Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsindikatoren

Kommunale Nachhaltigkeitsindikatoren sind Messgrößen für die Zukunftsfähigkeit von Kommunen, da sie bedeutsame Handlungsfelder und deren Entwicklung abbilden.

Die Agenda 2030 und die 17 Nachhaltigkeitsentwicklungsziele wurden von vielen Staaten auf unterschiedlichen Ebenen als Zielsetzung übernommen und in eine eigene Strategie umgesetzt. Zur Kontrolle und Steuerung dieser Ziele werden Nachhaltigkeitsindikatoren erhoben.

Kommunale Nachhaltigkeitsindikatoren beziehen sich auf die Gemarkungsfläche oder Einwohnerzahl und zeigen einen Zustand oder Entwicklungen auf. Sie können Trends, Fort- oder Rückschritte darstellen und verdeutlichen damit möglichen Handlungsbedarf. Verwaltung und Kommunalpolitik können drauf reagieren und Strategien und Maßnahmen anpassen. Als Kontrollmittel ermöglichen Sie der Verwaltung und Kommunalpolitik eine kritische Auseinandersetzung mit der kommunalen Entwicklung im Allgemeinen und gegenüber kommunalen Leitzielen und anderen Festlegungen. Die kommunalen Nachhaltigkeitsindikatoren können den Blick für die Zusammenhänge der kommunalen Entwicklung schärfen und Entscheidungsfindungen unterstützen.

Kommunale Nachhaltigkeitsindikatoren der Stadt Lahr

Nach einer Empfehlung des Nachhaltigkeitsbüros der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg werden die kommunalen Nachhaltigkeitsindikatoren in die Themenschwerpunkte ökologische Tragfähigkeit, Wirtschaft und Soziales und eingeteilt.

Ökologische Tragfähigkeit

Lebenswerte Kommunen brauchen eine intakte natürliche Umwelt und müssen deren ökologische Tragfähigkeit berücksichtigen. Dies bedeutet vor allem einen sparsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und einen verstärkten Klimaschutz, um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten.

Im Themenschwerpunkt Ökologische Tragfähigkeit gibt es folgende Indikatoren:

Erfasst werden die Emissionen an Kohlendioxid (CO2) in Tonnen pro Einwohner (EW). Berechnet werden die verursacherbezogenen Emissionen aus dem Endenergieverbrauch.

Kohlendioxid ist das wichtigste Treibhausgas, das zur Erwärmung der Erde beiträgt. Emissionen entstehen bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, also unter anderem beim Einsatz dieser Brennstoffe zur Erzeugung von Elektrizität in konventionellen Kraftwerken, zur Erzeugung von Raumwärme oder bei industriellen Produktionsprozessen und nicht zuletzt bei Güter- und Personentransporten. Eine Verringerung der Kohlendioxidemissionen hin zu einer "kohlenstoffarmen" Wirtschaft und Gesellschaft ist eines der wichtigsten Ziele auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung.

Erfasst wird der Bestand der Personenkraftwagen (PKW) pro 1000 Einwohner (EW), wobei nicht zwischen angemeldeten und vorübergehend stillgelegten Fahrzeugen unterschieden wird. Mopeds und Krafträder bleiben unberücksichtigt.

Angemessene umwelt- und sozialverträgliche Verkehrskonzepte bilden in vielen Kommunen einen Kernpunkt der Anstrengungen im Prozess der nachhaltigen Entwicklung. Je stärker der motorisierte Individualverkehr, desto größer die Inanspruchnahme von Flächen, der Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen und die Emission klima- und gesundheitsschädlicher Abgase sowie die Lärmbelastung. Dabei geraten die positiven Aspekte einer sozialverträglichen Mobilität, die durch den öffentlichen Personennahverkehr derzeit nicht in vergleichbarem Maß bewerkstelligt werden kann, leicht aus dem Blick. Umso wichtiger sind kontinuierliche Investitionsleistungen in öffentliche Verkehrsmittel und Verkehrsinfrastrukturen, durch die Fahrradfahrer und Fußgänger gefördert werden.

Die laufenden Flächenerhebungen des Landesvermessungsamts Baden-Württemberg weisen die wichtigsten Kategorien der Flächennutzung aus, darunter auch die Siedlungs- und Verkehrsflächen. Diese setzen sich zusammen aus Gebäudeflächen und unbebauten Freiflächen, die den Zwecken der Gebäude untergeordnet sind, den Betriebsflächen (ohne Abbauland), die überwiegend gewerblich oder industriell genutzt werden, den Erholungsflächen – etwa Sportplätze –, den Friedhöfen und den Verkehrsflächen.

Da Grund und Boden nur begrenzt verfügbar ist, müssen alle raumbezogenen Planungen einschließlich der ihnen zugrunde liegenden Fachplanungen zwei grundsätzliche Aspekte berücksichtigen, und zwar den einer angemessenen Versorgung der Bevölkerung mit Flächen und Einrichtungen für die Befriedigung allgemeiner Lebensbedürfnisse (zum Beispiel Wohnungen, Arbeitsstätten, Infrastruktureinrichtungen und so weiter) sowie den Schutz und sorgsamen Umgang mit der Ressource Boden.

 

Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg erstellt diesen Indikator, damit die Kommunen das Ausmaß ihres Flächenverbrauchs besser einschätzen zu können. Dargestellt werden der Flächeneinsatz, die Effizienz und die Qualität des Verbrauchs sowie das Flächenmanagement. Das Netzdiagramm - die besseren Werte liegen bei dieser Darstellung im Zentrum - zeigt die Verhältnisse in der Kommune, als auch die durchschnittliche Werte des Raumtyps.


Allgemeines Ziel ist eine Verringerung des Flächenverbrauchs, also eine Verringerung der Umwandlung von ehemals meist land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen in Siedlungs- und Verkehrsfläche.

Wirtschaft und Soziales

Um gute Lebensbedingungen für die Menschen vor Ort zu schaffen und deren Bedürfnisse zu befriedigen, sind vor allem eine gesunde Wirtschaft, eine ausreichende Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen und eine intakte soziale Gemeinschaft notwendig.

Im Themenschwerpunkt Wirtschaft und Soziales gibt es folgende Indikatoren:

Da Arbeitslosenquoten von den Arbeitsämtern nur für die Kreisebene berechnet werden, können für Städte und Gemeinden nur die absoluten Zahlen der Arbeitslosen ausgewiesen werden. Um geschlechtsspezifische Unterschiede zu ermitteln, sollte – wenn möglich – eine Differenzierung der Arbeitslosenzahlen nach Frauen und Männern vorgenommen werden.

Steigende Arbeitslosenzahlen verändern die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse gravierend, da so die Zahl der Empfänger von Arbeitslosenhilfe und Hilfe zum Lebensunterhalt anwächst. In der Regel sind mit Arbeitslosigkeit auch psychosoziale Probleme verbunden (zum Beispiel Alkoholismus, Drogenkonsum, Verschlechterung des Gesundheitszustands).

Mit diesem Indikator soll die Zahl der tatsächlich abgeschlossenen Verträge mit Auszubildenden wiedergegeben werden. Auszubildende sind Personen, die eine betriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf durchlaufen. Erfasst werden die bei der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer registrierten Ausbildungsverhältnisse.

Durch die ständig steigenden und sich stetig wandelnden Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt wird die Bedeutung der beruflichen Qualifikation weiter zunehmen. Gerade Jugendliche ohne eine entsprechende schulische und berufliche Ausbildung haben wesentlich größere Schwierigkeiten, sich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen. Sie haben außerdem deutlich geringere Aussichten auf ein angemessenes Einkommen. Stabile, vollzeitige Arbeitsplätze sind seltener geworden. Unterbrochene, diskontinuierliche Erwerbsverläufe werden zur Normalität. Eine gute berufliche Ausbildung wird mit Blick auf diese Entwicklung wichtiger denn je.

Der Kreis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten umfasst alle Arbeitnehmer, die krankenversicherungs- und/oder beitragspflichtig nach dem Arbeitsförderungsgesetz sind oder für die von den Arbeitgebern Beitragsanteile zur gesetzlichen Rentenversicherung zu entrichten sind. Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten wird sodann in Beziehung zur Bevölkerungsgruppe im Alter von 18 bis unter 65 Jahren im jeweiligen Stadt- oder Landkreis gesetzt. Stichtag für die jeweilige Erhebung ist der 30. Juni eines jeden Jahres.
Eine steigende Zahl an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bedeutet noch nicht, dass damit auch die Arbeitslosigkeit verhindert werden würde. Ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis sagt nichts über die Dauer der Beschäftigung und die Qualität des Arbeitsplatzes aus. Vielmehr kann eine steigende Zahl auch mit einer Zunahme an prekären Arbeitsverhältnissen verbunden sein.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), die die Datengrundlage für diesen Indikator liefert, wird seit 1971 nach bundeseinheitlichen Richtlinien erstellt. Dabei werden alle von der Polizei bearbeiteten rechtswidrigen Taten einschließlich der mit Strafe bedrohten Versuche registriert, die im Zuständigkeitsbereich der Polizei begangen werden. In der PKS sind jedoch keine Staatsschutz-, Steuer- und reine Verkehrsdelikte enthalten. Die Statistik kann durch zahlreiche Faktoren beeinflusst werden (zum Beispiel Veränderungen im Anzeigeverhalten oder der Intensität der Verbrechenskontrolle) und gibt naturgemäß keinen Aufschluss über das so genannte Dunkelfeld.

Häufig beruhen Straftaten auf sozialen Problemen, die wiederum ihre Ursache in wirtschaftlichen Veränderungen haben können. Wachsende Armut und negative Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt sind hier ebenso zu nennen wie mangelnde Zukunftsperspektiven bei Jugendlichen.

Mit dem Indikator wird der Gesamtbestand der in den nichtwissenschaftlichen öffentlichen Bibliotheken vorhandenen Medien erfasst, die den Bürgern zur Verfügung stehen. Die Gesamtzahl der Medien wird auf die Einwohnerzahl bezogen. Unter Medien werden unter anderem Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, digitale Datenträger, Schallplatten und Kassetten verstanden.

Das kulturelle Angebot einer Gesellschaft ist unter dem Aspekt einer nachhaltigen Entwicklung eng verknüpft mit den Begriffen Bildung und Lebensqualität. Der Bestand an Bibliotheken und somit an Medien steht für einen Teil dieses kulturellen Angebots. Öffentlich zugängliche Bibliotheken sind von besonderer Bedeutung, da sie allen interessierten Personen zur Verfügung stehen. Dadurch wird gewährleistet, dass zumindest in diesem Bereich die private Weiterbildung nicht an Privilegien geknüpft ist und niemand ausgeschlossen werden kann.

Der Indikator zeigt den prozentualen Anteil der Schüler, die nach der Grundschule auf das Gymnasium und die Realschule übergegangen sind.

Ein hohes Bildungsniveau und eine gute schulische Ausbildung erhöhen die Chancen auf eine solide berufliche Entwicklung trotz der sich ständig verändernden Anforderungen des Arbeitsmarkts.

Nachhaltige Kommunalentwicklung

Für eine zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung müssen die Kommunen auf geänderte Rahmenbedingungen reagieren, Nachhaltigkeit umfassend als Querschnittsaufgabe begreifen, als Vorbild vorangehen und die Bürger an der Gestaltung der Gemeinde beteiligen.

Im Themenschwerpunkt Nachhaltige Kommunalentwicklung gibt es folgende Indikatoren:

Erfasst wird die Anzahl der Menschen, die im Bezugsjahr durch Umzug in die Kommune zuziehen oder sie verlassen. Die Differenz dieser beiden Werte ergibt den Wanderungssaldo.

Eine nachhaltige Kommunalentwicklung zeichnet sich dadurch aus, dass die Bewohner in der Kommune ihren Lebensmittelpunkt und für sich und ihre Kinder Perspektiven sehen.

Die Zahl der Frauen im Kommunalparlament wird in Bezug gesetzt zur Gesamtzahl der gewählten Mandatsträger. Die Angaben beziehen sich jeweils auf das unmittelbare Ergebnis der Wahlen. Eine im Einzelfall durch vorzeitiges Ausscheiden eines Mandatsträgers und durch Nachrücken bedingte geringfügige Verschiebung während der Wahlperiode kann unberücksichtigt bleiben.

Frauen und Männer sollten auf allen politischen Ebenen gleichberechtigt über Zukunftsfragen entscheiden, einschließlich Fragen der nachhaltigen Kommunalentwicklung. Dieser Forderung kann mit einer ausgewogenen Anzahl an Mandaten für Frauen und für Männer in den entsprechenden Gremien am besten entsprochen werden.

Erfasst wird der Anteil von Recyclingpapier am Papierverbrauch der kommunalen Einrichtungen.
Recyclingpapier verursacht in der Herstellung nicht nur etwa 15 % weniger Kohlendioxid, sondern ist auch eines der einfachsten Mittel, um Ressourcen zu schonen.

Kommunale Schulden sind alle am Ende eines Jahrs bestehenden Schulden bei Kreditinstituten, Versicherungen, Bausparkassen, der Sozialversicherung sowie im Ausland direkt aufgenommene Darlehen. Dazu gehören auch Wertpapierschulden der Gebietskörperschaften.

Schon allein durch Zinszahlungen aufgrund der bestehenden Schulden werden Handlungsspielräume künftiger Generationen belastet.

Die Wahlbeteiligung ermittelt sich als Prozentsatz der Wahlberechtigten, die sich, mit gültiger oder ungültiger Stimme, an der Wahl beteiligt haben. Generell gilt die Höhe der Wahlbeteiligung als Maß der Demokratie. Eine hohe Wahlbeteiligung legitimiert die demokratisch Gewählten. In Deutschland sind alle Deutschen wahlberechtigt, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet und seit mindestens drei Monaten im jeweiligen Wahlgebiet ihren Hauptwohnsitz haben. In Baden-Württemberg gilt – wie in einigen anderen Bundesländern – ein aktives Wahlrecht zur Kommunalwahl bereits ab einem vollendeten 16. Lebensjahr.

Im Rahmen einer nachhaltigen Kommunalentwicklung interessiert besonders die Beteiligung bei Wahlen auf kommunaler Ebene, denn traditionsgemäß gehen mehr Wahlberechtigte bei Bundes- und Landtagswahlen zur Urne als bei Europa- und Kommunalwahlen.

Weitere Indikatoren für und über Lahr

Das Projekt „SDG-Indikatoren für Kommunen“ wird gemeinsam getragen durch die Bertelsmann Stiftung, das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, den Deutschen Landkreistag, den Deutschen Städtetag, den Deutschen Städte- und Gemeindebund, das Deutsche Institut für Urbanistik, Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt und den Rat der Gemeinden und Regionen Europas / Deutsche Sektion. Das Ziel des gemeinsamen Vorhabens besteht darin, geeignete Indikatoren für die Abbildung und Überprüfung der SDG-Umsetzung in deutschen Städten, Kreisen und Gemeinden zu identifizieren und entsprechende Daten bereitzustellen.

Darstellung der SDG-Indikatoren für Lahr

Der Wegweiser Kommune ist ein Portal, in dem kommunale Daten und Statistiken, gute Beispiele bzw. Praxisprojekte, Handlungsempfehlungen sowie Berichte für ausgewählte Themen (Bildung, Demographischer Wandel, Finanzen, Integration, Nachhaltigkeit / SDGs, Pflege, Soziale Lage, Wirtschaft und Arbeit sowie Wanderungen nach Ziel und Herkunft) bereitgestellt werden.

Überblick über die wesentlichen Kennzahlen

Statistiken für Lahr

Berichte für Lahr

Alle voraussichtlich eingehenden Einnahmen und zu leistenden Ausgaben der Stadt Lahr werden in der Haushaltssatzung zusammengefasst. Diese wird jährlich für jedes Haushaltsjahr vom Gemeinderat beschlossen. Bestandteil der Haushaltssatzung ist der Haushaltsplan, der getrennt nach den jeweiligen Aufgabenbereichen darstellt, woher das Geld kommt und wofür es ausgegeben wird.

Haushalt der Stadt Lahr 2006
Haushalt der Stadt Lahr 2007
Haushalt der Stadt Lahr 2008
Haushalt der Stadt Lahr 2009
Haushalt der Stadt Lahr 2010
Haushalt der Stadt Lahr 2011
Haushalt der Stadt Lahr 2012
Haushalt der Stadt Lahr 2013
Haushalt der Stadt Lahr 2014
Haushalt der Stadt Lahr 2015
Haushalt der Stadt Lahr 2016
Haushalt der Stadt Lahr 2017
Haushalt der Stadt Lahr 2018
Haushalt der Stadt Lahr 2019

Mit dem Rechenschaftsbericht der Stadt Lahr wird nach Ende jedes Haushaltsjahres das Jahresrechnungsergebnis über die Einnahmen und Ausgaben vorgelegt. Im Rechenschaftsbericht ist außerdem der allgemeiner Verwaltungsbericht enthalten, der einen kompakten Über- und Einblick über die Aktivitäten der städtischen Facheinheiten und Ortsverwaltungen des vergangenen Jahres gibt.

Rechenschaftsbericht der Stadt Lahr 2010
Rechenschaftsbericht der Stadt Lahr 2011
Rechenschaftsbericht der Stadt Lahr 2012
Rechenschaftsbericht der Stadt Lahr 2013
Rechenschaftsbericht der Stadt Lahr 2014
Rechenschaftsbericht der Stadt Lahr 2015
Rechenschaftsbericht der Stadt Lahr 2016
Rechenschaftsbericht der Stadt Lahr 2017
Rechenschaftsbericht der Stadt Lahr 2018
 

Indikatoren + Publikationen

Hier finden Sie die Indikatoren und Publikationen der Vereinten Nationen, der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Baden-Württemberg.