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16.08.2024 - Genusstouren direkt vor der Haustüre für Familien, Wanderer und Läufer Altvater-, Pipelisstein- und Brudertalrundweg – drei attraktive Spazier- und Wanderwege mit Stadtanbindung

von li. Nach re.: (SVL), Elisabeth Kempf, 2. Vorsitzende Schwarzwaldverein Lahr, Andreas Kaufmann, 1. Vorsitzender Schwarzwaldverein Lahr, Martina Mundinger, Leitung Stadtmarketing, Patrick Obert, Stadtmarketing (Mathias Hummel, Stadtwald Lahr fehlt)
von li. Nach re.: (SVL), Elisabeth Kempf, 2. Vorsitzende Schwarzwaldverein Lahr, Andreas Kaufmann, 1. Vorsitzender Schwarzwaldverein Lahr, Martina Mundinger, Leitung Stadtmarketing, Patrick Obert, Stadtmarketing (Mathias Hummel, Stadtwald Lahr fehlt)
Quelle: Stadt Lahr
Direkt vor der Haustüre bieten drei Spazier- und Wanderrundwege Natur pur. Startpunkt ist der Wanderparkplatz Altvater, der auch gut zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar ist. Unter Federführung des Stadtmarketings wurde nicht nur die in die Jahre gekommene Übersichtstafel am Altvater rundum erneuert. Der Schwarzwaldverein Lahr überplante die Routenführung und Ausschilderung der Rundwege. Der städtische Forst sorgte für eine schöne Holzkonstruktion für die neue Tafel.

Während sich der „Pipelissteinrundweg“ mit 1,8 Kilometer Streckenlänge und 100 Höhenmetern gut für Familien eignet, führt der „Altvaterrundweg“ durch Nadel- und Laubwald hinauf zum Mohlbuck auf 416 Meter über N. N. und mit schöner Aussicht wieder hinab oberhalb des Steinbruchs vorbei zum Startpunkt. Mit rund 300 Höhenmetern lädt schließlich der „Brudertalrundweg“ zu einem genussvollen Höhenweg über das Robinsoneck, den Schmiederhof und die versteckt gelegene Brudertalkapelle hinauf zur Tafeltanne und zurück über den Pipelisstein ein. Wer der blauen Raute ab der Tafeltanne weiter folgt gelangt zur Julius-Kaufmann-Hütte bis hinauf zur Ruine Hohengeroldseck. Auf allen drei Routen findet man charakteristische Buntsandsteinformationen.

Die Erholungsfunktion des Gebietes ist bereits seit vielen Jahrzehnten bekannt. Hinter der letzten Übersichtstafel versteckten sich zwei ältere Tafeln – eine noch von Hand bemalt. Beide Tafeln finden nun ihren letzten Standort im Depot des Stadtmuseums.