Stadt Lahr / Aktuelles

Aus Lahr Stadtgeschehen aktuell

Windenergie am „Detschel“ rückt näher

Gruppenbild von links Markus Ibert, Oberbürgermeister Stadt Lahr; Katharina Tränkle, Amt für Gewerbeaufsicht und Immissionsschutz; Nikolas Stoermer, Erster Landesbeamter; Teresa Frenssen, Projektleiterin E-Werk Mittelbaden; Bernhard Palm, Vorstandsvorsitzender E-Werk Mittelbaden vor wehenden Fahnen beim Landratsamt Offenburg. 


Im Landratsamt wurde die Genehmigung für den Bau und Betrieb einer Windenergieanlage auf dem „Detschel“ in Lahr übergeben (von links): Markus Ibert, Oberbürgermeister Stadt Lahr; Katharina Tränkle, Amt für Gewerbeaufsicht und Immissionsschutz; Nikolas Stoermer, Erster Landesbeamter; Teresa Frenssen, Projektleiterin E-Werk Mittelbaden; Bernhard Palm, Vorstandsvorsitzender E-Werk Mittelbaden
Quelle: Florian Würth/Landratsamt Ortenaukreis

Landratsamt Ortenaukreis genehmigt Anlage auf Lahrer Gemarkung

Eine Windenergieanlage von ursprünglich zwei geplanten Anlagen auf der Gemarkung der Stadt Lahr ist vom Landratsamt Ortenaukreis genehmigt worden.

Auf dem „Detschel“ in Kippenheimweiler soll die Anlage vom Typ ENERCON E-175 EP5 mit einer Gesamthöhe von 249,50 Metern und einem Rotordurchmesser von 175 Metern errichtet werden. Mit einer Nennleistung von 6,0 Megawatt wird sie einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energiewende leisten. Rechnerisch können damit etwa 4.000 Haushalte pro Jahr mit Strom aus erneuerbarer Energie versorgt werden.

 

Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich im kommenden Jahr beginnen. Die Inbetriebnahme soll laut aktuellen Planungen im Oktober 2028 erfolgen.

„Windkraftanlagen sind ein zentraler Baustein der Energiewende“, betont Oberbürgermeister Markus Ibert. „Die Stadt Lahr begrüßt das Vorhaben des E-Werk Mittelbaden, die Erzeugung von Strom aus regenerativen Energien auch auf Lahrer Gemarkung weiter voranzutreiben. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu unserem Ziel, bis zum Jahr 2040 klimaneutrale Kommune zu werden.“

Im April 2024 haben die Stadt Lahr und das E-Werk Mittelbaden einen Pachtvertrag über die circa 3,8 Hektar große Fläche am „Detschel“ abgeschlossen. Diese befindet sich südlich des Sulzbachtals und ist der Gemarkung Kippenheimweiler zugeordnet.

Die Stadt Lahr erhält nach dem Bau der Anlage vom E-Werk eine Mindestpacht oder einen prozentualen Ertragsanteil, falls der Verkaufsertrag des erzeugten Stroms die Mindestpacht übersteigen würde. Der Erlös würde für die Stadt Lahr höher ausfallen als bei einer rein forstwirtschaftlichen Nutzung. Die Laufzeit des Pachtvertrags beträgt 20 Jahre mit Option auf Verlängerung.

Aktuell sind die Erfolgschancen für Windkraftanlagen in Mittelgebirgen Süddeutschlands – wie die geplante Anlage auf dem Detschel – sehr gering. Sie konkurrieren in der Ausschreibung mit großflächigen Windparks im nord- oder ostdeutschen Flachland, die klare Kostenvorteile aufweisen. Gleichzeitig fehlt aber ein leistungsfähiges Übertragungsnetz, das den Windstrom von Nord nach Süd transportiert.

„Die Energiewende kann bundesweit nur gelingen, wenn wir regenerativen Strom dort erzeugen, wo er benötigt wird“, unterstreicht Bernhard Palm, Vorstandsvorsitzender E-Werk Mittelbaden. „Wir sind mit unseren Planungen in Vorleistung gegangen. Jetzt brauchen wir eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und eine Anpassung der Förderkulisse für Windanlagen im Süden, damit wir unsere Vorhaben umsetzen und den Ausbau der Windenergie in Süddeutschland weiter voranbringen können.“

Die Windkraftanlage soll nach den Planungen des E-Werk Mittelbaden Teil eines größeren Verbunds mit weiteren neuen Anlagen auf dem Langenhard sowie auf Ettenheimer Gemarkung werden. Die bislang einzige Windenergieanlage auf Lahrer Gemarkung ist Teil des Windparks auf dem Langenhard – gemeinsam mit zwei weiteren Anlagen, die sich jedoch auf Seelbacher Gemarkung befinden.

Bild mit Mensch, der Ventilator sitzt . darüber Stempelaufdruck "Abgesagt" - darüber Überschrift Hitzewarnung - Absage Veranstaltungen
Quelle: Stadt Lahr / Shutterstock

 

Aufgrund der Hitzewarnung werden folgende Veranstaltungen abgesagt:

Sommerfest des Mehrgenerationenhauses: Freitag, 26. Juni 2026
White Brunch im Stadtpark Lahr: Sonntag, 28. Juni 2026

 

Folgende Veranstaltungen finden statt:

Feuerstrandparty am Schlauchturm: Freitag, 26. Juni 2026, 18 Uhr
Open-Air-Konzert der Musikschule Lahr: Freitag, 26. Juni 2026, 19 Uhr
Musik & Kulinarik am Rosenbrunnen, Freitag, 26. Juni 2026, 17 Uhr
Offene Gartentür im Interkulturellen Garten am Sonntag, 28. Juni 2026, 14 bis 17 Uhr


Diese Veranstaltungen finden in den Abendstunden statt, es ist ausreichend Schatten vorhanden.

GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz - Offener Brief an Ministerin Warken

Vor der Kuppel des Bundestags zeigt sich ein Symbol mit einem offenen Briefumschlag und der Aufschrift "Offener Brief"
Quelle: Stadt Lahr / Shutterstock

Mit großer Sorge haben sich kommunale Verantwortungsträger des Ortenaukreises und der fünf Großen Kreisstädte an Ministerin Nina Warken ( Bundesministerium für Gesundheit) gewand, um auf die gravierenden Auswirkungen hinzuweisen, die die vorgesehenen Regelungen des geplanten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes auf die kommunalen Krankenhausträger und in Folge auf die kommunalen Haushalte hätten.

SC Freiburg landet nach Europa League - Finale in Lahr

Spieler des SC Freiburg landen in Lahr und begeben sich vom Flugzeug zum Bus
Quelle: Stadt Lahr

Am Ende einer fantastischen Saison ist der SC Freiburg sicher und wohlbehalten in Lahr gelandet!

Auf der Rückreise vom großen Finale in Istanbul nach Freiburg hat Oberbürgermeister Markus Ibert die Mannschaft, ihren Trainer und den gesamten Stab am Flughafen Lahr in Empfang genommen. 

Die Stadt Lahr freut sich sehr, dieses großartige Team immer wieder hier auf dem Flughafen begrüßen zu dürfen. Der SC Freiburg ist ein Botschafter und Sympathieträger für die  Region – und das inzwischen weltweit. Qualifikation für die Conference League, Halbfinale im DFB-Pokal, Finale in der Europa League: Herzlichen Glückwunsch, lieber SC Freiburg, zu den Leistungen und Erfolgen in der Saison 2025/26! 

Die Stadt Lahr  wünscht allen Spielern und dem gesamten Team hinter dem Team eine erholsame Sommerpause. Seid stolz auf euch und lasst euch feiern ! 

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Zuckowski sorgt für Gänsehaut-Moment

Rolf Zuckowski begeistert in der Kita Abenteuerland
Rolf Zuckowski begeistert in der Kita Abenteuerland
Quelle: Stadt Lahr

Rolf Zuckowski, Produzent und Kinderliedermacher, hat diese Woche für einen halbstündigen privaten Besuch in der Lahrer Kita „Abenteuerland“ vorbeigeschaut - Mit dabei seine Gitarre und eine besondere Ausstrahlung.

Zustande gekommen war der Besuch über private Kontakte zu einem Erzieher der Kita. Auf seiner Reise durch Süddeutschland sagte der Musiker spontan zu, bei der Kita seines Bekannten kurz vorbeizuschauen.

Rolf Zuckowski ist aus den Kinderzimmern mehrerer Generationen nicht wegzudenken. Zuerst sangen die Kinder, heute sind es wiederum deren Kinder, die die gleichen Lieder trällern. Seit den 1970er-Jahren liefert Zuckowski die Musik für Einschulungen, Laternenumzüge, Geburtstage und Weihnachtsfeiern. Jeder kennt seine Lieder, keiner muss lange überlegen. Selbst Menschen, die behaupten, keine Kinderlieder zu mögen, können erstaunlich textsicher werden, sobald „In der Weihnachtsbäckerei“ erklingt.

Und auch wenn Zuckowski bei seinem Besuch in Lahr nur mit einem Augenzwinkern vier Takte der „Weihnachtsbäckerei“ anstimmte, flogen ihm von der ersten Minute an die Herzen der vielen Kindern zu. Dabei wussten die Kita-Kinder überhaupt nicht, welch Größe da vor ihnen stand. Zuckowski wirkte mit seinen 79 Jahren wie ein liebevoller Opa. Und als er dann zur Gitarre griff und „Die Jahresuhr“ anstimmte, war auch bei den letzten die Scheu verloren. Die Kleinen hüpften bei ihrem Geburtstagsmonat begeistert in die Höhe und schmetterten textsicher die Strophen. Sichtlich gerührt zeigte sich der Musiker, als die Kinder lauthals „Wie schön, dass du geboren bist“ anstimmten und ihm so zu seinem erst wenige Tage zurückliegenden Geburtstag gratulierten.

Zwischen den Kinderliederklassikern wie „Stups, der kleine Osterhase“, „Meine Mami“, und „Die Jahresuhr“ erzählte er, wie er dazu kam, selbst Kinderlieder zu schreiben. Er wohne in Hamburg, einer großen Stadt, wie er seinen kleinen Zuhörenden erklärte. Als seine eigenen Kinder klein waren, habe er mit ihnen Volkslieder gesungen, jedoch festgestellt, dass sie wenig mit dem echten Leben der Kinder zu tun haben. „Ein Männlein steht im Walde“ habe er gesungen, erzählte er lachend, doch „in Hamburg gibt es überhaupt keinen Wald“.

Zwischendurch stimmte er auch „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus dem Musical „Tabaluga“ an. Der Text stamme von ihm, erzählt Zuckowski, und verdeutlicht eindrucksvoll seine eigene Einstellung. Ihm sei es wichtig, auch im Erwachsenenalter ein Stück Kindheit zu bewahren. Eines seiner Vorbilder sei Peter Ustinov - „Ustinov war das älteste Kind, das ich kenne“, sagte er schmunzelnd.

Zuckowskis halbstündige Stippvisite verging wie im Flug und hinterließ begeisterte Kinder und ebenso begeisterte Erzieherinnen und Erzieher, die von dem Musiker und noch viel mehr von dem Menschen und seiner Ausstrahlung, die auf Kinder und Erwachsene gleichsam wirkt, beeindruckt waren.

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1,2 Millionen Euro für das Innovations- und Gründerzentrum InnoLaB33

Lahrs Oberbürgermeister Markus Ibert und Gründungsmanager Tobias Fischer erhalten einen symbolischen Scheck aus Händen der Ministerin Hoffmeister-Krautt.
Quelle: Stadt Lahr

Oberbürgermeister Markus Ibert und Tobias Fischer (Geschäftsführer InnoLab33) haben im Neuen Schluss Stuttgart nun offiziell den Förderscheck von Nicole Hoffmeister-Kraut (Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg) erhalten. 

"Ein weiterer Meilenstein für den Wirtschaftsstandort Lahr", freut sich Ibert. 
Bei angemeldeten Umbaukosten von rund 1,5 Millionen Euro entspricht das einer Förderquote von 80 Prozent! 

„Wir werden mit InnoLaB33 junge, innovative Start-ups in Zukunftsbranchen fördern und ansiedeln. Davon werden auch etablierte Unternehmen profitieren, denn der Schwerpunkt wird auf industrie- und produktionsnahen Dienstleistungen liegen. Das ist in der Region ein Alleinstellungsmerkmal.“

Hier geht es zur Pressemitteilung zum Zuschlag der Förderung. 
 

STEG-Fachtag 2026 in Lahr: Stadtentwicklung trotz knapper Kassen

Gruppenbild der Verantwortlichen mit Guido Schöneboom (links) und Tilman Petters (dritter von links) im Pflugsaal vor einer Leinwand. Ganz rechts Regierungspräsident Carsten Gabbert.
STEG Fachtagung 2026

Im April 2026 fand im Haus zum Pflug der diesjährige Fachtag der STEG Stadtentwicklung GmbH statt. Die Veranstaltung dient seit Jahrzehnten als Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen rund um aktuelle Themen der Stadtentwicklung.

Unter dem Leitthema „Stadtentwicklung trotz knapper Kassen: Mut, Haltung und Ausdauer sind entscheidend“ diskutierten über 90 Fachleute aus Kommunen, Verwaltung und Politik über Lösungen für die wachsenden Herausforderungen – von Klimaanpassung über bezahlbaren Wohnraum bis hin zu lebendigen Innenstädten.

Die zentrale Erkenntnis des Tages: Erfolgreiche Stadtentwicklung hängt nicht allein von finanziellen Mitteln ab, sondern vor allem von klugen Strategien, Kooperationen und dem Mut, neue Wege zu gehen. Impulse, unter anderem vom Zukunftsforscher Kai Gondlach, sowie eine Podiumsdiskussion machten deutlich, dass vorhandene Förderinstrumente wirksam genutzt werden können.

Praxisnahe Rundgänge durch Lahr zeigten abschließend konkrete Beispiele gelungener Stadtentwicklung vor Ort.

Der Fachtag wurde in Kooperation mit der Stadt Lahr durchgeführt.

Sportlerehrung 2026

Gruppenbild aller geehrten Sportlerinnen und Sportler
Sportlerehrung 2026
Quelle: Endrik Baublies/Stadt Lahr

92 Lahrer Sportlerinnen und Sportler sowie 18 Mannschaften haben eine Sportlerehrung der Stadt Lahr erhalten. 
Zwei Einzelsportlerinnen und -sportler erhielten die Goldene Sportmedaille, acht Sportler die Goldene Sportplakette. 

Zudem wurden ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer sowie Betreuende für ihr Engagement geehrt. 

Landeskinderturnfest kommt 2027 nach Lahr

OB Markus Ibert unterzeichnet den Vertrag auf einem Turnkasten. Um ihn stehen die Verantwortlichen des Badischen Turnerbundes und die Maskottchen des Kinderturnfestes.
Quelle: Stadt Lahr

Von Freitag, 18. Juni, bis einschließlich Sonntag, 20. Juni 2027, steigt in Lahr das Landeskinderturnfest. Das Fest ist der Ableger für Kinder des Landesturnfestes, was bereits 2022 in Lahr stattfand. Am Freitag, 27. März 2026, unterzeichneten Oberbürgermeister Markus Ibert sowie Vertreter des Badischen Turner- Bunds und der Badischen Turnerjugend offiziell den Vertrag.

„Unter modernen Kinderturnieren verstehen wir vor allem die Förderung des Teamgeistes und der Freude an der Bewegung als Gemeinschaftserlebnis in familiärer, liebevoller Atmosphäre. Diese Aspekte kommen im Landeskinderturnfest zum Ausdruck“, erklärt Martha Köninger, Vorsitzende der Badischen Turnerjugend (BTJ).

Das Landeskinderturnfest wird alle zwei Jahre von der Badischen Turnerjugend (BTJ) und dem Badischen Turner- Bund (BTB) ausgetragen. Bei regelmäßig bis zu 5000 Teilnehmern werden Wettkämpfe ausgetragen, Shows und Partys angeboten und das Miteinander gefördert. Im Jahr 2025 fand es in Bühl statt.

Der Badische Turner-Bund (BTB) ist der größte Sportfachverband in Baden, der über 462.000 Mitglieder in etwa 1200 Vereinen vertritt. Er fördert Turnen, Gymnastik, Freizeit- und Spitzensport und ist Mitveranstalter des Landeskinderturnfestes. Die Badische Turnerjugend (BTJ) ist die Jugendorganisation des BTB und vertritt die Interessen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Was ist geplant?

Während am Freitag Anreise und Eröffnungsveranstaltung ist, werden samstags und sonntags Wettkämpfe ausgetragen. „Stars & Sternchen“, die Show der Badischen Turnerjugend, findet Samstagnachmittag statt und die Abschlussveranstaltung mit anschließender Ehrung der Turnfestsieger. Abgerundet werden die Tage mit Kinderpartys. Freitagvormittag ist für Lahrer Schulen ein Schulaktionstag geplant.

Lahr bekommt ein neues Klinikum

(v.l.) Landrat Thorsten Erny, Oberbürgermeister Markus Ibert und Ortenau Klinikum-Vorstandsvorsitzende Claudia Bauer-Rabe vor dem künftigen Baufeld in Lahr. Sie halten einen Bauplan in der Hand.
Freuen sich über die Bewilligung der Planerrate für den Klinikneubau in Lahr durch das Land Baden-Württemberg: (v.l.) Landrat Thorsten Erny, Oberbürgermeister Markus Ibert und Ortenau Klinikum-Vorstandsvorsitzende Claudia Bauer-Rabe vor dem künftigen Baufeld
Quelle: Stadt Lahr

Jetzt ist es offiziell: Lahr bekommt ein neues Klinikum!

Das Land Baden-Württemberg hat heute den geplanten Neubau des Ortenau Klinikums in Lahr als Förderprojekt anerkannt. Ein riesiger Erfolg für den Ortenaukreis und das Ortenau Klinikum – und ein Meilenstein für die Gesundheitsversorgung der Menschen in Lahr und der gesamten südlichen Ortenau!

Die Stadt Lahr unterstützt das Vorhaben mit Hochdruck: Ein Projektteam arbeitet in enger Abstimmung mit dem Ortenaukreis und dem Ortenau Klinikum daran, die baulichen Voraussetzungen zu schaffen und das Grundstück zu erschließen.

Der Baubeginn wird voraussichtlich Mitte 2027, die Inbetriebnahme im Jahr 2032 erfolgen.

Hier geht es zur volltändigen Pressemitteilung des Ortenau Klinikums.