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23.07.2024 - Oberbürgermeister Markus Ibert verabschiedet acht Mitglieder des Lahrer Gemeinderats Dank für kommunalpolitisches Engagement

Verabschiedung Gemeinderäte
Oberbürgermeister Markus Ibert hat Uta Dreyer, Lukas Oßwald, Jürgen Durke, Sonja Rehm, Frank Himmelsbach, Rausan Öger und Wilfried Wille (von links) aus dem Lahrer Gemeinderat verabschiedet – und ebenso Manfred Himmelsbach, der in der Sitzung nicht anwesend war.
Quelle: Stadt Lahr
In der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Lahrer Gemeinderats hat Oberbürgermeister Markus Ibert acht bisherige Mitglieder des Gremiums offiziell verabschiedet und ihnen seinen Dank für ihr Wirken zum Wohle der Stadt Lahr ausgesprochen.

Bereits seit ihrem Nachrücken im Jahr 2000 gehörte Uta Dreyer als Mitglied der SPD-Fraktion dem Lahrer Gemeinderat ohne Unterbrechung an. Der Beginn ihres kommunalpolitischen Engagements geht indes noch weiter zurück: Seit 1994 engagiert sie sich ehrenamtlich im Ortschaftsrat Sulz. Für die 20-jährige Mitgliedschaft im Ortschaftsrat und im Gemeinderat wurde sie jeweils mit dem Verdienstabzeichen des Städtetags Baden-Württemberg in Silber ausgezeichnet.

 

2009 zogen Wilfried Wille für die CDU und Lukas Oßwald für die Linke Liste Lahr in den Lahrer Gemeinderat ein. Ihr Mandat wurde bei den beiden folgenden Wahlen jeweils bestätigt. Sonja Rehm wurde 2014 als Mitglied der Linken Liste Lahr, 2019 für Bündnis 90/Die Grünen in das Gremium gewählt.

 

Seit 2019 neu im Gemeinderat waren Rausan Öger und Jürgen Durke, Fraktion Linke Liste Lahr & Stadtrat für Tiere, sowie Manfred Himmelsbach für die AfD. Frank Himmelsbach, Bündnis 90/Die Grünen, rückte im August 2020 als Ersatzbewerber in den Gemeinderat nach.

 

Markus Ibert bedankte sich herzlich bei den Ratsmitgliedern, die sich in den vergangenen Jahren ehrenamtlich auf kommunalpolitischer Ebene für die Belange der Bürgerinnen und Bürger der gesamten Stadt Lahr eingesetzt haben: „Mit großem persönlichem Engagement haben sie ihr Wirken auf das Wohl der Allgemeinheit ausgerichtet. Gerade in der heutigen Zeit ist dies keine Selbstverständlichkeit.“