Blick von unten zur Glasfassade des Bürgerbüros mit dem Schild

Jugendsozialarbeit an Schulen

Einleitung

Die Jugendsozialarbeit an Lahrer Schulen beinhaltet eine enge Kooperation mit der Schule, den Eltern, Beratung- und Einzelfallhilfe für Schüler/-innen, Hausaufgabenhilfe, Planung, Organisation und Durchführung von freizeitpädagogischen Maßnahmen. Neben den jeweiligen Schulsozialarbeitern sind auf Grund des erhöhten Betreuungsbedarfs insbesondere in der Nachmittagsbetreuung zusätzliche pädagogische Fachkräfte eingesetzt. an 5 Tagen in der Woche werden nachmittags ca. 120 Hauptschüler betreut und gefördert. Darüber hinaus wird in diesem Bereich bis zum 31. August 2006 ein vom Land Baden-Württemberg eingerichtetes ESF-Projekt zur Förderung und Betreuung von Spätaussiedlern an ausgewählten Grund- und Hauptschulen sowie Förderschulen durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, an besonders ausgewählten Grund- und Hauptschulen sowie Förderschulen mit einem überproportionalen Anteil ans spätausgesiedelten Schülerinnen und Schülern die schulische, soziale und berufliche Integration durch erweiterte sozialpädagogische und schulische Angebote nachhaltig zu verbessern. Durch zusätzliche Angebote und Maßnahmen sollen der Spracherwerb und Lernerfolg unterstützt sowie kommunikative und soziale Kompetenzen im schulischen und außerschulischen Bereich gestärkt werden. Gleichzeitig sollen die Schülerinnen und Schüler praxisnah auf die berufliche Eingliederung vorbereitet werden.

Die Jugendsozialarbeit ist zur Zeit an den drei Lahrer Hauptschulen

  • Friedrich-Hauptschule
  • Theodor-Heuss-Hauptschule
  • Gutenbergschule Förderschule

sowie an der

  • Grund- und Hauptschule Sulz

eingerichtet.