Luftbild von Kippenheimweiler

Kippenheimweiler Aktuell Neuigkeiten aus dem Ort

Mailbox "Der Guller" am Evangelischen Kindergarten KiWy

weißer Papierständer mit durchsichtiger Scheibe
Mailbox "Der Guller"
Quelle: OV Kippenheimweiler

Eine Mailbox "Der Guller" steht bei dem Eingang des Evang. KiWy Kindergarten in der Lindenstraße 5.

Hintergrund ist der Wunsch an den Vertrieb STAZ und GULLER von Bürgerinnen und Bürger, welche eine flexiblere und unabhängige Zugriffsmöglichkeit auf die aktuelle Ausgabe wünschen. Sollten Sie kein GULLER erhalten haben, dürfen sie sich gerne an der Mailbox bedienen.

Projekt „Notinsel“ der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel

Notinsel 
Wo wir sind, bist du sicher.
Drei Kinder sind auf dem Bild zu sehen.
Quelle: Stadt Lahr

Kinder, die unterwegs in Schwierigkeiten geraten oder ängstlich sind, können die Geschäfte aufsuchen. Die Notinseln leisten dann konkrete Hilfestellung, nehmen die Kinder ernst, kontaktieren die Eltern und alarmieren im Notfall auch die Polizei.
In den meisten Fällen sind kleinere Probleme der Grund, warum Kinder eine Notinsel aufsuchen. Notinseln helfen bei einem verlorenen Schlüssel, sind Zufluchtsort, wenn Kinder auf dem Weg zur Schule geärgert oder verfolgt werden oder Angst vor anderen Kindern oder Erwachsenen haben.
Der Notinselaufkleber ist auf den Eingangstüren der Ortsverwaltungen zu finden.Dieser ist ein Signal an Kinder, die darin einen Zufluchtsort für Problem- und Notsituationen erkennen und die Notinseln beispielsweise durch Informationen aus der Schule kennen. Der Notinsel-Aufkleber ist zudem auch ein Zeichen an die Eltern und die Öffentlichkeit, dass an diesem Ort Kindern zugehört und freundlich begegnet wird und dort Mitarbeitende arbeiten, die Kindern in Notlagen gerne helfen.

Einweihung der Kindergruppe der Feuerwehr Abt. Kippenheimweiler

Die neugegründete Kinderfeuerwehrgruppe im Vordergrund mit einem Wasserschlauch in der Hand. Umrahmt werden sie durch Ortsvorteher Klaus Dorner und der Feurwehrabordnung in Lahr sowie den zwei Betreuerinnen Marina Preschle und Sybille Gänshirt.
Quelle: Stadt Lahr

Am Freitag, 11. Juli 2025 wurde eine neue Kindergruppe der Jugendfeuerwehr der Abt. Kippenheimweiler offiziell gegründet. Im Alter von vier bis zehn Jahre trifft sich die Kindergruppe alle 14 Tage Freitags beim Feuerwehrgerätehaus. Auf dem Programm stehen spielerische Übungen rund um Notrufe, Teamarbeit und erste Sicherheitsregeln. Die Erstausstattung mit roter Hose und blauem T'Shirt wurde vom Förderverein der Feuerwehr Lahr bereitgestellt. Die größte Herausforderung ist es, genügend Betreuer und Betreuerinnen zu finden. Dies ist in Wylert mit Sybille Gänshirt und Marina Preschle gelungen, dafür ein herzliches DANKESCHÖN. 

Die Ortsverwaltung und der Ortschaftsrat freuen sich über die Nachwuchsarbeit in der Feuerwehrabteilung Kippenheimweiler. 

Klaus Dorner, Ortsvorsteher

Kontrollen am Terrassenbad und am Waldmattensee Parkverstöße werden konsequent geahndet

Das Bild zeigt die Zufahrt zum Waldmattensee. An beiden Seiten stehen Fahrzeuge, die den Rettungsweg versperren.
So nicht! Rettungswege müssen frei bleiben!
Quelle: Stadt Lahr

An heißen Wochenenden sind das Terrassenbad als auch der Waldmattensee in Kippenheimweiler beliebte Ausflugsziele. Jedoch: Etliche Besucher verstoßen gegen die bestehenden Regeln zum Parken.

So hat der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt Lahr an dem heißen Wochenende, als das Terrassenbad wegen einer Schwimmsportveranstaltung nicht geschlossen war, insgesamt 40 Fahrzeuge verwarnt und sechs abgeschleppt.

Die Stadtverwaltung fordert alle Besucher auf, sich an die bestehenden Parkierungsregelungen zu halten. Weder Fahrradwege noch die Feldwege dürfen zum Parken genutzt werden. Diese Flächen sind als Rettungswege ausgewiesen und müssen stets frei bleiben, um im Notfall schnelle Hilfe zu gewährleisten.

Der Kommunale Ordnungsdienst und auch die Polizei werden ihre Kontrollen schwerpunktmäßig auf diese beliebten Ziele verlagern und vor allem an den Wochenenden Verwarnungen erteilen und auch direkt Fahrzeuge abschleppen lassen.

„Jeder einzelne kann durch sein eigenes Parkverhalten für die Sicherheit aller sorgen. Ich appelliere an alle, Rettungswege und Zufahrtsstraßen freizuhalten und die Parkierungsregelungen in jedem Fall einzuhalten“, so Lucia Vogt, Leiterin des Ordnungsamts.