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11.03.2020 - FAQ Häufig gestellte Fragen zum Thema Corona-Virus

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen (FAQ), die laufend aktualisiert wird.

Alle aktuellen Pressemitteilungen finden Sie außerdem hier.

Allgemeine Informationen

Die Website der Stadt Lahr informiert aktuell über die Situation in Lahr und über Verhaltensregeln. Das Bürgertelefon gibt an allen Tagen zwischen 8:00 und 18:00 Uhr unter Telefonnummer 07821/910-00 Auskunft.

Grundsätzlich ist das Gesundheitsamt des Ortenaukreises zuständig. Dieses ist unter der Telefonnummer 0781 / 805 9695 oder alternativ unter der Hotline 116117 erreichbar.

Der Stab für außerordentliche Ereignisse der Stadtverwaltung kümmert sich um die aktuelle Lage in Lahr. Dieser steht in engem Austausch mit den anderen zuständigen Behörden. Das Bürgertelefon erreichen Sie zwischen 8:00 und 18:00 Uhr an allen Tagen unter Telefonnummer 07821/910-00.

Informationen zum Thema Grenzkontrollen können Sie sich an das Bürgertelefon der Bundespolizei 07031/2128 4445 wenden.

Außerdem gibt es Informationen in anderen Sprachen.

Das Gesundheitsamt des Ortenaukreises ist unter der Telefonnummer 0781 / 805 9695 oder der Hotline 116117 erreichbar. Einen speziell zuständigen Arzt gibt es nicht. In Verdachtsfällen bitte den Hausarzt oder das Gesundheitsamt telefonisch kontaktieren. Diese legen dann die weiteren Schritte fest. Bei allgemeinen Fragen können Sie sich auch an das Landesgesundheitsamt 0711/90439555 wenden.

Unternehmens- und wirtschaftsbezogene Fragestellungen

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus eingerichtet: 030/18 615 1515. Auf der Homepage des Bundeswirtschaftsministeriums finden Sie zudem ein Dossier mit Informationen Wirtschaftsthemen, u. a. Kurzarbeitergeld, Liquiditätshilfen, Steuerstundung, Exportkreditgarantien.

Eine gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Finanzen und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum Maßnahmenpaket "Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen" finden Sie hier.

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg informiert ebenfalls zu den verschiedenen Unterstützungsangeboten.

Zum branchenübergreifenden Soforthilfe-Programm der Landesregierung informiert das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg auf seiner Website. Den vollelektronische Antragsprozess finden Sie hier. Anträge können ab dem 25. März 2020 bei der Industrie- und Handelskammer bzw. der Handwerkskammer eingereicht werden. Dies gilt sowohl für Mitglieder als auch für Nicht-Miglieder der Kammern.

Die Beratungs-Hotline "Unternehmenssicherung" der IHK Südlicher Oberrhein erreichen Sie unter 0761/3858-823. Die Beratungs-Hotline "Rechtsfragen beim Umgang mit dem Coronavirus" der IHK Südlicher Oberrhein erreichen Sie unter 0761/3858-824. Die Corona-Hotline der Handwerkskammer Freiburg erreichen Sie unter 0761/21800-456. Die Corona-Hotline des Landes Baden-Württemberg erreichen Unternehmen mit Fragen zu Geschäftsschließungen und Hilfsangeboten von Montag bis Freitag, 09:00 bis 18:00 Uhr unter 0800 40 200 88.

Hier finden Sie außerdem das Merkblatt des Wirtschaftsministeriums BW mit den wichtigsten Ansprechpartnern für Unternehmen:

Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur. Die Arbeitsagentur Offenburg informiert, dass Ihnen für Rückfragen zur konkreten Beantragung oder Beratung im Einzelfall der Arbeitgeber-Service zur Verfügung steht (Mo-Fr: 8:00 bis 18:00 Uhr) unter 0800 4 5555 20 oder per Mail an offenburg.arbeitgeber@arbeitsagentur.de.

Eine Pressemitteilung der Bundesregierung zu den Neuregelungen finden Sie hier.

Allgemeine Informationen der Arbeitsagentur zum Thema Kurzarbeitergeld finden Sie hier.

Informationen speziell für Arbeitgeber.

Videoanleitung der Arbeitsagentur zur Beantragung von Kurzarbeit für Arbeitgeber.

Das Formular zur Anzeige von Kurzarbeit für Arbeitgeber finden Sie hier.

Informationen speziell für Arbeitnehmer.

 

Das Staatsministerium Baden-Württemberg informiert in einer aktuellen Pressemitteilung zur Ausnahmeregelung im Arbeitszeitrecht für systemrelevante Tätigkeiten.

Die KfW Bank hat ein Sonderprogramm angekündigt und informiert bereits zu Krediten für Unternehmen, die über 5 Jahre am Markt sind, und zu Krediten für Jungunternehmen.

Die Volksbank Lahr und die Sparkasse Offenburg/Ortenau  informieren auf ihren Webseiten. Beratung erfolgt auch durch weitere Banken in Lahr.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert Sie hier.

Es wurden Grenzkontrollen nach Frankreich und die Schweiz eingeführt. Fahrten sind nur noch eingeschränkt möglich. Die Bundespolizei hat ein Bürgertelefon 07031/2128 4445 eingerichtet. Berufspendler brauchen einen Berechtigungsschein. Dieser kann online bei der Bundespolizei abgerufen werden. Bereits ausgestellt Bescheinigungen behalten ihre Gültigkeit bis zum 31. März 2020. Danach muss zwingend auf die neue bundeseinheitliche Bescheinigung umgestellt werden.

Allen ortsansässigen Unternehmen, die infolge der aktuellen Umstände Schwierigkeiten haben, ihren Steuerzahlungen nachzukommen (Gewerbesteuer, Grundsteuer, Vergnügungssteuer), werden kurzfristig Entlastungen angeboten. Auf Antrag stundet die Stadt die Zahlung zunächst bis 30.06.2020. Die Kämmerei berät die Unternehmen unter der Telefonnummer 07821/910-0220 gerne in dieser Frage.

Alltag und öffentliches Leben

Das öffentliche Leben muss ab dem 21. März eingeschränkt werden. Es gibt keinen Grund zur Panik. Ab dem 21. März 2020 besteht ein Verweilverbot für den öffentlichen Bereich. Ausnahmen sind zugelassen. So ist ein Aufenthalt im öffentlichen Raum mit einer weiteren Person zulässig, die nicht im gleichen Haushalt lebt oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes möglich. Öffentliche Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen mit mehr als fünf Personen sind untersagt. Öffentliche Einrichtungen, die Spielplätze, Sportfreianlagen und auch der Stadtpark sind geschlossen. Den Wortlaut dieser Landesverordnung finden Sie hier.

Es sollte in jedem Fall und jetzt ganz besonders auf Hygiene geachtet werden. Wichtig ist es, regelmäßig die Hände richtig zu waschen. Eine Desinfektion ist bei gesunden Menschen nicht erforderlich. Empfohlen wird auch einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Sozialkontakte sind zu vermeiden. Dies gilt vor allem auch bei Risikogruppen und älteren Menschen.

Für Menschen, die Hilfe benötigen oder diese anbieten möchten, hat die Stadt Lahr eine Online-Plattform eingerichtet, um Helfende und Hilfesuchende schnell und unkompliziert zusammenzubringen. Menschen, die Dinge des alltäglichen Lebens nicht selbst bewältigen können, in häuslicher Isolation oder Quarantäne sind oder zur Risikogruppe gehören, können dort ihre Bedarfe angeben. So können zum Beispiel Einkäufe erledigt, Medikamente aus der Apotheke abgeholt oder der Hund ausgeführt werden. Für Menschen mit geringen Deutschkenntnissen kann beispielsweise bei Arztterminen telefonisch gedolmetscht werden. Aber auch ein freundliches Telefonat kann ein mögliches Hilfsangebot darstellen. Gesucht werden Menschen, die anderen helfen möchten.

Hier können Sie Ihr Hilfe-Angebot angeben und werden von den städtischen Mitarbeitenden dann entsprechend vermittelt. Das Info-Telefon nimmt unter 07821/910-00 zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr Anmeldung zur Hilfe oder den Bedarf auf.

Wenn Sie Unterstützung im Alltag benötigen, können Sie sich hier registrieren. Das Info-Telefon nimmt unter 07821/910-00 zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr Anmeldung zur Hilfe oder den Bedarf auf.

Öffentliche Veranstaltungen sind ab dem 18. März 2020 untersagt. Eigene Veranstaltungen der Stadt werden abgesagt oder verschoben. Informationen finden Sie beim Veranstalter oder auf der Website der Stadt Lahr. Dies gilt auch für private Feiern und Veranstaltungen.

Es ist sehr wichtig, dass die Bevölkerung lückenlos informiert wird, wenn eine Gefahr besteht. Dies erfolgt über die Website der Stadt Lahr, Facebook, Twitter und natürlich auch in der Presse.

Das Kulturministerium hat am 13. März 2020 entschieden, dass Schulen und Kindertagesstätten ab 17. März 2020 bis zum 19. April 2020 geschlossen bleiben. Die Stadt Lahr kümmert sich um eine Notfallversorgung für verschiedene Personengruppen. Näheres finden Sie in unserer Pressemitteilung dazu.

Die Betreuungsgebühren und das Verpflegungsgeld werden für den April 2020 ausgesetzt. Das gilt auch für Kinder, die in der Notbetreuung sind. Das Land Baden-Württemberg hat einen Hilfsfonds ausgerufen. Damit sollen die Betreuungsgebühren für März und April 2020 erlassen werden. Die Stadt Lahr wird hierüber in der nächsten Woche weiter informieren.

Rathäuser und alle öffentlichen Einrichtungen der Stadt Lahr sind ab dem 17. März 2020 geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind weiterhin unter den bekannten Telefonnummern und per E-Mail erreichbar. In Einzelfällen können auch Termine vereinbart werden. Auch die Sporthallen, Sportfreianlagen und die Spielplätze sind geschlossen.

Es wurden Grenzkontrollen nach Frankreich und die Schweiz eingeführt. Fahrten sind nur noch eingeschränkt möglich. Die Bundespolizei hat ein Bürgertelefon 07031/2128 4445 eingerichtet.

Berufspendler brauchen einen Berechtigungsschein. Das Formular kann online bei der Bundespolizei abgerufen werden. Bereits ausgestellt Bescheinigungen behalten ihre Gültigkeit bis zum 31. März 2020. Danach muss zwingend auf die neue bundeseinheiltiche Bescheinigung umgestellt werden.

Grundsätzlich müssen vom 18. März 2020 bis einschließlich zum 19. April 2020 alle Gaststätten schließen. Dies gilt auch für Cafes, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen. Ein Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten ist möglich.

 

 

Verkaufsstellen des Einzelhandels sind geschlossen. Ausgenommen davon sind: Einzelhandel für Lebensmittel und Getränke einschließlich Bäckereien, Metzgereien, Hofläden, mit Ausnahme von reinem Wein- und Spirituosenhandlungen, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste einschließlich des Online-Handels, Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Raiffeisen-, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. Diese Geschäfte können auch am Sonntag öffnen.

Optiker und Akustiker sind geöffnet. Ebenso die medizinische Fußpflege.

Frisöre, Sonnenstudios, Nagelstudios, Kosmetikstudios, Tattoo-/Piercingstudios sind geschlossen.

Dienstleister, Handwerker und Werkstätten sind weiterhin geöffnet, angegliederte Verkauf darf nicht stattfinden.

Der Wochenmarkt ist weiterhin dienstags, donnerstags und samstags geöffnet.

Gewerbliche Übernachtungsangebote dürfen nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden. Auch der Wohnmobilstellplatz in Lahr ist geschlossen.

Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind untersagt. 

In Lahr und den Ortsteilen sind fünf katholische Kirchen täglich von 9 bis 17 Uhr für ein stilles Gebet geöffnet. Dies sind: Stadt Lahr: Heilig Geist, St. Peter und Paul und Sancta Maria, in Kuhbach Mariä Heimsuchung und in Reichenbach St. Stephan. 

 

Berufspendler müssen eine Berechtigung für den Grenzübertritt mit sich führen. Das Formular für Berufspendler kann online bei der Bundespolizei abgerufen werden.  Bereits ausgestellt Bescheinigungen behalten ihre Gültigkeit bis zum 31. März 2020. Danach muss zwingend auf die neue, bundeseinheitliche Bescheinigung umgestellt werden.

Wenn Sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben, weil Sie evtl. "Soloselbstständiger" oder Freiberufler sind oder Krankengeld beziehen, dann können Sie evtl. ergänzende Leistungen, wie sie die Kommunale Arbeitsförderung (KOA) bislang bereits vor allem geringfügig Beschäftigten und Arbeitnehmern mit niedrigen Erwerbseinkommen gewährt, beantragen. Ob Ansprüche auf derartige Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) bestehen, hängt ganz wesentlich von der familiären Situation der Betroffenen ab.   Weitere Informationen hierzu können auf der Homepage der KOA (www.koa-ortenau.de) abgerufen werden. Darüber, ob ein Leistungsanspruch besteht, sowie Hinweise zur konkreten Antragstellung, gibt es auch individuelle Beratungen durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KOA. Diese sollten telefonisch erfolgen in Lahr unter folgenden Rufnummern:   07821-95449 2000 und 2047

Eigene Erkrankung oder im persönlichen Umfeld und Verdachtsfälle

Neben dem Corona-Virus kursiert auch die übliche Grippewelle. Das Auftreten von Husten heißt deshalb nicht zwingend, dass Sie sich mit dem Corona-Virus infiziert haben. Sie sollten deshalb mit dem Hausarzt telefonisch Kontakt aufnehmen oder sich an die Hotline 116117 wenden. Überlegen Sie für sich schon vorab, ob Sie in einem Risikogebiet waren oder mit Personen in Kontakt standen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Diese Information sollten Sie an den Arzt weitergeben. Von dort wird dann entschieden, ob ein Test erfolgen soll. Bitte suchen Sie auf gar keinen Fall ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt bei Symptomen die Arztpraxis auf.

An Ihren Hausarzt oder an das Gesundheitsamt 0781 / 805 9695 oder die Hotline 116117. Bitte seien Sie geduldig. Die Telefonnummern können auch über eine längere Zeit besetzt sein. Probieren Sie es bitte immer wieder. Auch hier gilt: Keine Panik, auch wenn Sie nicht umgehend getestet werden können, ändert dies nichts an Ihrem Krankheitsverlauf.

Unbedingt beim Hausarzt oder beim Gesundheitsamt anrufen. Dieser entscheidet, wie weiterverfahren wird. Wenn das Virus in Ihrem Haushalt auftritt, so sollten alle Kontaktpersonen das Haus nicht mehr verlassen.

In erster Linie der Hausarzt. Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt zuerst immer telefonisch.

Es gibt keine Medikamente zur direkten Bekämpfung des Virus. Zur Linderung der Symptome kann der behandelnde Hausarzt Medikamente verschreiben. Diese können dann bei jeder Apotheke bezogen werden.

Prävention - sich und andere schützen

Wie bei den meisten Viruserkrankungen ist eine Ansteckung mit dem Corona-Virus auch von Mensch zu Mensch möglich. Jeder sollte auf ausreichende Hygiene achten. Informationen darüber finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts. Sozialkontakte sind unbedingt zu vermeiden.

Durch Hygienemaßnahmen. Auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts finden Sie Empfehlungen für sinnvolle Hygienemaßnahmen www.infektionsschutz.de. Bitte halten Sie Abstand zu anderen Menschen, damit können Sie schon sehr viel erreichen. Ein Mindestabstand von 1,5 Metern sollten Sie nach Möglichkeit einhalten.

Halten Sie ausreichend Abstand. Verzichten Sie komplett auf Händeschütteln. Waschen Sie sich oft und ausreichend (mindestens 30 Sekunden) die Hände.

Es gibt derzeit keinen Impfschutz.

Für Einrichtungen und Verwaltung werden Hygienepläne nach der laufenden Entwicklung erarbeitet.

Die Stadtverwaltung bevorratet für Einrichtungen und Mitarbeitende, die besonders gefährdet sind, Desinfektionsmittel. Gleiches gilt für den Reinigungsbereich. Bürgerinnen und Bürger müssen sich selbst versorgen. Trotzdem nochmals der Hinweis: Ausreichendes und richtiges Händewaschen ist für den normalen Umgang ausreichend.

Es besteht eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt.

Es besteht ab dem 21. März 2020 ein Verweilungsverbot für mehr als drei Personen für alle öffentlichen Plätze und den öffentlichen Straßenraum. Außerdem sind Versammlungen untersagt mit mehr als fünf Personen. Dies gilt nicht für Familien oder wenn dies aus geschäftlichen und dienstlichen Gründen unbedingt erforderlich ist. Bitte halten Sie aber auch hier einen Abstand von 1,5 Metern ein. Informieren Sie sich über die neue Landesverordnung hier.

Das Landratsamt Ortenaukreis hat eine neue Hotline Psychologische Beratung Corona eingerichtet. Dort stehen Montag bis Freitag von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr erfahrene Expertinnen und Experten der Psychologischen Beratungsstellen im Ortenaukreis für Gespräche und Informationen zur Verfügung. Die Hotline ist für den gesamten Ortenaukreis unter der Nummer 07821 9157 2557 erreichbar. Mit allen kleinen und großen Sorgen und Fragen können sich ab sofort Bürgerinnen und Bürger des Ortenaukreises, Erwachsene, Jugendliche, Kinder und Eltern an die neue Hotline wenden. Das Landratsamt weist darauf hin, dass auch alle Beratungsstellen im Ortenaukreis weiterhin direkt telefonisch erreichbar sind. Je nach Bedarf und Fragestellung vermittelt die Hotline auch Anrufer an die passende Beratungsstelle.