Blick von oben in den Rathaus Innenhof mit einem kleinen Park

FAQ Häufig gestellte Fragen zum Thema Corona

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen (FAQ), die laufend aktualisiert wird.

Stand: Montag, 16. August 2021

Situation in Lahr

Seit Montag, 16. August 2021, gilt eine neue Coronaverordung.

Damit entfallen in Baden-Württemberg die bisherigen vier Inzidenzstufen.

 

Einen Überblick über die Inzidenzzahlen und deren Verlauf im Ortenaukreis finden Sie hier.

Einen Überblick über die aktuellen Pressemitteilungen der Stadt Lahr rund um die Pandemie erhalten Sie hier.

 

Alltag und öffentliches Leben

Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind ohne Beschränkungen zulässig.

 

Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadt- und Volksfeste, Stadtführungen, Informationsveranstaltungen, Betriebs- und Vereinsfeiern, sowie Sportveranstaltungen sind zulässig. Veranstaltungen, die eine Anzahl von 5.000 Besucherinnen und Besuchern übersteigen, sind nur mit bis zu 50 Prozent der zugelassenen Kapazität bis maximal 25.000 Personen zulässig.

Sofern die Veranstaltung in geschlossenen Räumen stattfindet, ist nicht-immunisierten Personen - also allen, die weder geimpft noch genesen sind - der Zutritt nur nach Vorlage eines Testnachweises gestattet. Dies gilt auch bei Veranstaltungen

  • im Freien ab 5.000 Besucherinnen und Besuchern
  • bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Ein Testnachweis muss

  • vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfindee, der das Vorliegen eines Testnachweises überprüfen muss,
  • im Rahmen einer betrieblichen Testung durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen oder
  • von einem autorisierten Leistungserbringer, beispielsweise einer Arxtpraxis, einer Apotheke oder eines beauftragten Testanbieters, vorgenommen oder überwacht werden

Zulässig ist auch eine Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik).

Die zugrundeliegende Testung darf im Falle eines Antigen-Schnelltests maximal 24 Stunden, im Falle eines PCR-Tests maximal 48 Stunden zurückliegen.

 

Selbsttests sind als Nachweis nicht zulässig.

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske bleibt – mit Ausnahme des privaten Bereichs – in ihrer bisherigen Form erhalten. Sie gilt:

  • in geschlossenen Räumen
  • im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann

 

Von der Maskenpflicht befreit sind:

  • Kinder bis einschließlich fünf Jahre
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig)

 

Die Maskenpflicht damit gilt weiter unter anderem in folgenden Bereichen:

  • bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen
  • An Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden: in geschlossenen Räumen generell, im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann
  • im Einzelhandel
  • bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, wie Theater- oder Operaufführungen, Kinovorführungen, Informations- und Lehrveranstaltungen
  • bei der praktischen und theoretischen Fahr-, Boots, und Flugausbildung, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann
  • in geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikumsverkehr bestimmt sind
  • für Kundinnen und Kunden sowie Angestellte bei körpernahen Dienstleistungen
  • bei Angeboten der beruflichen Bildung im Bereich der gewerblichen Wirtschaft.
  • in Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten, wenn der Abstand von 1,5 Meter nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 
  • in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben in Gemeinschaftseinrichtungen 
  • auf Messen und Kongressen
  • in Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archiven, Bibliotheken und Büchereien
  • auf dem Lahrer Wochenmarkt

 

Die Maskenpflicht gilt nicht

  • in der Gastronomie beim Essen und Trinken
  • bei der Sportausübung
  • bei körpernahen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann (Gesichtsbehandlungen); in diesem Fall müssen die Kundinnen und Kunden einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben
  • bei Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnlichen gesundheitsbezogenen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann; einen negativen Corona-Schnelltest oder einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis benötigen die Kundinnen und Kunden in diesem Fall nicht

Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind ohne Beschränkungen zulässig.

Geschaefte

Ja, der Betrieb des Einzelhandels, von Ladengeschäften und von Märkten, die ausschließlich dem Warenverkauf an Endverbraucher dienen, ist zulässig.

  • es besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske
  • keine Quadratmeterbegrenzung bei der Kundschaft
  • ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich
  • die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden müssen nicht dokumentiert werden
  • Die Dienstleistung darf nur in Anspruch nehmen, wer einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen negativen Antigen-Schnelltest vorweisen kann (3G).
    Die 3G-Regel gilt nicht bei gesundheitsbezogenen Dienstleistungen.
     
  • Bei körpernahe Dienstleistungen müssen die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden erhoben werden.

Zu den körpernahen Dienstleistungen zählen unter anderem:

Kosmetikstudios
Nagelstudios
Kosmetische Fußpflege
Massagestudios
Tattoo- und Piercingstudios
Laser- und IPL-Studios für kosmetische Behandlungen
Friseurbetriebe
Barbershops
Massagestudios
Solarien

Generell gilt: In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht. Im Freien gilt die Maskenpflicht, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Der Dienstleister muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen.

Dazu zählt insbesondere:
Die Einhaltung des Mindestabstandes und die Regelung von Personenströmen.
Die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen.
Die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen.
Die rechtzeitige und verständliche Information der Gäste über die geltenden Hygienevorgaben.
Auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.

Wenn ein negativer Corona-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser vor Ort unter Aufsicht Dienstleisters durchgeführt werden, im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen oder von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (Corona-Teststation) vorgenommen oder überwacht werden.

Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Bei Schülerin oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule reicht die Vorlage des Schülerausweises. Der Dienstleister ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen an den öffentlichen Schulen, den Grundschulförderklassen, den Schulkindergärten und den entsprechenden Einrichtungen in freier Trägerschaft sowie der Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung sowie der Horte an der Schule unter Pandemiebedingungen ist gestattet. 

Weitere Infos gibt es beim Kultusministerium.

Kitas sind für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen geöffnet.

Die Rathäuser haben wieder regulär geöffnet.

Im Bürgerbüro gelten folgende Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Freitag von 08:30 bis 17:00 Uhr,
Mittwoch von 08:30 bis 13:00 Uhr,
Donnerstag von 08:30 bis 18:00 Uhr
und Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr.

Die Zahl der Personen, die sich gleichzeitig im Bürgerbüro aufhalten können, ist gemäß dem Hygienekonzept für die Verwaltung begrenzt. Es kann deshalb zu Wartezeiten kommen. Die Wartenden werden gebeten, die Abstandsmarkierungen vor dem Gebäude zu beachten. Zur Abgabe der Daten für die Kontaktnachverfolgung kann die Luca-App genutzt werden.

Im Bürgerbüro gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Ebenso besteht weiterhin ein Zutrittsverbot für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

 

Der Stadtpark ist geöffnet, es wird Eintritt erhoben.

 

In der Villa Jamm gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Alle Besucherinnen und Besucher der Villa müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder einen Geimpften-Nachweis haben.

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Ja, der Betrieb von Gastronomie, Vergnügungsstätten und ähnlichen Einrichtungen ist zulässig. Nicht-immunisierten, also weder geimpften noch gegesenen, Personen ist der Zutritt zu geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines tagesaktuellen Testnachweises gestattet. Der Außer-Haus-Verkauf und die Abholung von Getränken und Speisen ausschließlich zum Mitnehmen ist ohne Einschränkung möglich.

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

 

Zu gastronomischen Einrichtungen zählen unter anderem:

  • Restaurants
  • Bewirtungen in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben
  • Gaststätten
  • Shisha-Bars
  • Imbisse
  • Raucher-Lokale
  • Kneipen

 

Der Betrieb von Diskotheken, Clubs und ähnlichen Einrichtungen ist ebenfalls für den Publikumsverkehr zulässig. Nicht-immunisierten Personen ist der Zutritt allerdings nur nach Vorlage eines PCR-Testnachweises gestattet. In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht. Im Freien gilt die Maskenpflicht, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadt- und Volksfeste, Stadtführungen, Informationsveranstaltungen, Betriebs- und Vereinsfeiern, sowie Sportveranstaltungen sind zulässig. Veranstaltungen, die eine Anzahl von 5.000 Besucherinnen und Besuchern übersteigen, sind nur mit bis zu 50 Prozent der zugelassenen Kapazität bis maximal 25.000 Personen zulässig.

Sofern die Veranstaltung in geschlossenen Räumen stattfindet, ist nicht-immunisierten Personen - also allen, die weder geimpft noch genesen sind - der Zutritt nur nach Vorlage eines Testnachweises gestattet. Dies gilt auch bei Veranstaltungen

  • im Freien ab 5.000 Besucherinnen und Besuchern
  • bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

 

Ausgenommen von der Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises sind Teilnehmende an

  • Gremiensitzungen von juristischen Personen, Gesellschaften und vergleichbaren Vereinigungen,
  • Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der sozialen Fürsorge dienen,
  • Veranstaltungen im Bereich der Leistungen und Maßnahmen nach § 16 des Achten Buchs Sozialgesetzbuch – Kinder und Jugendhilfe (SGB VIII)
  • Veranstaltungen der Frühen Hilfen nach Maßgabe der Corona-Verordnung Familienbildung und Frühe Hilfen
  • Veranstaltungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe im Rahmen von Leistungen oder Maßnahmen nach
    • § 11 Jugendarbeit
    • § 13 Jugendsozialarbeit (z.B.: Unterstützung bei schulischer und beruflicher Ausbildung, Wohnsituation und Krankheit)
    • § 14 Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz 
    • § 27 Hilfe zur Erziehung (z.B. in Pflegefamilien)
    • § 28 Erziehungsberatung (z.B. im Trennungs- und Scheidungsfall)
    • § 29 Soziale Gruppenarbeit
    • § 30 Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer
    • § 31 Sozialpädagogische Familienhilfe (z.B. Lösung von Konflikten und Alltagsproblemen, Hilfe zur Selbsthilfe)
    • § 32 Erziehung in einer Tagesgruppe (z.B. soziales Lernen, Familienpflege)
    • § 33 Vollzeitpflege (z.B. in Pflegefamilien)
    • § 34 Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
    • § 35 Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (soziale Integration, eigenverantwortliche Lebensführung)
    • § 35a Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder- und Jugendliche
    • § 41 Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung (z.B. Persönlichkeitsentwicklung, eigenverantwortliche Lebensführung)
    • § 42 Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (z.B. bei Gefahr für das Wohl des Kindes, Entscheidungen des Familiengerichts)
    • § 42a Vorläufige Inobhutnahme von ausländischen Kindern und Jugendlichen nach unbegleiteter Einreise (mit Ausnahme von Absatz 3a)
    • § 42b Verfahren zur Verteilung unbegleiteter ausländischer Kinder und Jugendlicher
    • § 42c Aufnahmequote
    • § 42d Übergangsregelung
    • § 42e Berichtspflicht

 

Der Veranstalter muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Dazu zählen insbesondere:

  • die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern und die Regelung von Personenströmen.

  • die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen.

  • die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen.

  • die rechtzeitige und verständliche Information der Gäste über die geltenden Hygienevorgaben.

Auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.

 

Die Kontaktdaten der Gäste müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf an der Veranstaltung nicht teilnehmen.

 

Der Veranstalter ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Die Mediathek ist geöffnet.

Ein längerfristiger Aufenthalt in der Mediathek ist nicht möglich. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder einen Geimpften-Nachweis haben.

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Die aktuellen Hygieneschutzmaßnahmen, insbesondere die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und zur Einhaltung des Abstandsgebots, müssen eingehalten werden.

Für die Abholung und Rückgabe von Medien ist weder eine Erhebung der Kontaktdaten noch die Vorlage eines Testnachweises erforderlich. Eine Terminbuchung für die Abholung reservierter Medien kann online erfolgen.

Nutzen Sie auch die digitalen Angebote, um Bücher, Zeitschriften und Zeitungen zu lesen, um Musik oder Hörspiele zu hören, zum Lernen oder um Filme zu schauen.

 

Das KulTourBüro, das Stadtmuseum, die Städtische Galerie und die Villa Jamm im Stadtpark haben zu den üblichen Zeiten geöffnet.

 

Die aktuellen Hygieneschutzmaßnahmen, insbesondere die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und zur Einhaltung des Abstandsgebots, müssen eingehalten werden.

 

Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder einen Geimpften-Nachweis haben.

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Unterricht in allen Fächern in Präsenz ist möglich.

 

Nicht geimpften oder genesenen Personen ist der Zutritt in geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines Testnachweises gestattet.

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Die Volkshochschule bietet im Herbstsemester ab dem 27. September 2021 Kurse an, die gemäß der Corona-Verordnung des Landes möglich sind.

 

Nicht-immunisierten - also weder geimpften noch genesenen - Personen ist der Zutritt zu solchen Angeboten in geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines Testnachweises gestattet.

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Generell gilt beim Freizeit- und Amateursport in Sportstätten wie Sportplätzen, Schwimmbädern, Fitnessstudios:

  • Zum Freizeit- und Amateursport zählen auch der Tanzsport und Tanzkurse.
  • In geschlossenen Räumen müssen alle Sportlerinnen und Sportler einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind, sowie Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.
  • Für die Ausübung von Sport zu dienstlichen Zwecken, Reha-Sport, Schulsport, Studienbetrieb und Spitzen- oder Profisport ist ein Testnachweis nicht erforderlich.
  • Sofern gerade kein Sport getrieben wird, gilt in geschlossenen Räumen die Maskenpflicht; im Freien, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Der Veranstalter muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Dazu zählt insbesondere:

  • Die Einhaltung des Mindestabstandes und die Regelung von Personenströmen.

  • die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen

  • die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen

  • Die rechtzeitige und verständliche Information der Sportlerinnen und Sportler über die geltenden Hygienevorgaben

  • auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen

  • die Kontaktdaten der Sportlerinnen und Sportler müssen dokumentiert werden: dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf am Training/Wettkampf nicht teilnehmen.

  • Umkleiden, Duschen, Aufenthaltsräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen dürfen genutzt werden

  • für den Ausschank und Konsum von alkoholischen Getränken auf dem Gelände der Sportanlage oder Sportstätte gelten die allgemein für die Gastronomie geltenden Regelungen
  • Sport zu dienstlichen Zwecken, Reha-Sport und Spitzen- oder Profisport oder zu ähnlichen Zwecken ist allgemein gestattet.

 

Der Veranstalter ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Das Terrassenbad ist geöffnet. Es ist für maximal 1066 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig zugänglich.

 

Auf allen Flächen mit Ausnahme der Nassbereiche und Liegewiesen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Der Wohnmobilstellplatz ist geöffnet.

Ein negativer Corona-Schnelltest, Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich.

Zu Beherbergungsbetrieben zählen unter anderem:

  • Hotels aller Art
  • Gasthäuser
  • Pensionen
  • Ferienwohnungen
  • Ferienhäuser
  • Ferienparks
  • Sharing-Unterkünfte wie etwa airbnb-Angebote
  • (Dauer-)Campingplätze
  • Kostenpflichtige Wohnmobil-Stellplätze

Generell gilt: 

  • In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht. Im Freien gilt die Maskenpflicht, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann. Die Maskenpflicht gilt nicht auf den Hotelzimmern beziehungsweise in der Ferienwohnung oder im eigenen Campingfahrzeug.
  • Zutritt nur nach Vorlage eines negativen Corona-Schnelltest beziehungsweise eines Genesenen- oder Geimpften-Nachweis erlaubt. Liegt kein Genesenen- oder Geimpften-Nachweis vor, ist alle drei Tage erneut ein Corona-Schnelltest vorzulegen.
  • Die Kontaktdaten der Gäste müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf die Einrichtung nicht betreten. 

Der Betreiber ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung und entsprechende Veranstaltungen von Weltanschauungsgemeinschaften sowie Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete sind zulässig. 

Wer eine Veranstaltung abhält, hat ein Hygienekonzept zu erstellen und eine Datenverarbeitung durchzuführen. In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht.

Bitte senden Sie eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an E-Mail: sicherheit.ordnung@lahr.de.

Impfen und Testen

Impfungen sind bis Donnerstag, 30. September 2021, im Kreisimpfzentrum Offenburg möglich.

Mit Beginn am Freitag, 27. August, bis Ende September 2021 finden in der Kita Plus im Bürgerpark, Mauerweg 9, jeweils freitags von 17 bis 20 Uhr sowie samstags von 12 bis 16 Uhr Besuche des ambulanten Impfteams des Ortenaukreises statt.

Auch Hausärztinnen und Hausärzte bieten Impfungen an.

Die Impfzentren des Landes schließen zum 30. September 2021. Das bedeutet, dass vergebene Zweittermine dort nicht stattfinden. Wenn eine Zweitimpfung ab Oktober stattfinden soll, wird um rechtzeitige Kontaktaufnahme mit der Hausarztpraxis beziehungsweise einer niedergelassenen Ärztin oder einem niedergelassenen Arzt (eingeschlossen sind auch Privatpraxen) gebeten, um einen Termin für die Zweitimpfung zu vereinbaren.

Wer keine Hausarztpraxis hat, kann auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung BW über die Corona-Karte Baden-Württemberg den Standort der nächstgelegenen Corona- Schwerpunktpraxis finden, um einen Zweitimpfungstermin zu vereinbaren.

Für die Terminvereinbarung ist es wichtig, dass der Mindestabstand zwischen Erst- und Zweitimpfung eingehalten wird und auch, dass der Termin mindestens zwei Wochen vor der fälligen Impfung mit der Arztpraxis vereinbart wird. Nur so kann die Arztpraxis die entsprechenden Impfstoffmengen bestellen und die Impftermine auch in Gruppen zusammenfassen, um den Verwurf von Impfstoff zu vermeiden.

Eventuell bestehende (Zweit-) Impftermine nach dem Ende der Laufzeit des jeweiligen Impfzentrums sind ungültig, auch falls E-Mail-Erinnerungen durch die Impfterminsoftware versandt werden.

 

 

Externe Links:

Hier gibt es weitere Informationen des Ortenaukreises.

Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg: Informationen zur Corona-Impfung

Die Impfpriorisierung wurde aufgehoben.
Hier gibt es mehr Informationen.

 

In Baden-Württemberg sind ab dem 1. September 2021 Auffrischimpfungen für bestimmte Personengruppen möglich. Weitere Informationen dazu gibt es in einer Pressemitteilung des Sozialministeriums.

Eine ausführliche Liste aller kostenlosen Testangebote gibt es auf der Website der Stadt Lahr.

Hilfsangebote

Wenn Sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben, weil Sie evtl. "Soloselbstständiger" oder Freiberufler sind oder Krankengeld beziehen, dann können Sie evtl. ergänzende Leistungen, wie sie die Kommunale Arbeitsförderung (KOA) bislang bereits vor allem geringfügig Beschäftigten und Arbeitnehmern mit niedrigen Erwerbseinkommen gewährt, beantragen. Ob Ansprüche auf derartige Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) bestehen, hängt ganz wesentlich von der familiären Situation der Betroffenen ab. Weitere Informationen hierzu können auf der Homepage der KOA (www.koa-ortenau.de) abgerufen werden. Darüber, ob ein Leistungsanspruch besteht, sowie Hinweise zur konkreten Antragstellung, gibt es auch individuelle Beratungen durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KOA. Diese sollten telefonisch erfolgen in Lahr unter folgenden Rufnummern: 07821 / 95449 2000 und -2047.

Allgemeine Informationen

Grundsätzlich ist das Gesundheitsamt des Ortenaukreises zuständig. Dieses ist unter der Telefonnummer 0781 / 805 9695 oder alternativ unter der Hotline 116117 erreichbar.

Der Stab für außerordentliche Ereignisse der Stadtverwaltung kümmert sich um die aktuelle Lage in Lahr. Dieser steht in engem Austausch mit den anderen zuständigen Behörden.

Informationen im Bereich Pflege erhalten Sie beim Pflegestützpunkt. Dieser ist telefonisch Montag, Dienstag und Freitag vormittags von 08:30 bis 12:30 Uhr und Donnerstagnachmittag von 13:30 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 07821 / 910-5017 erreichbar.

 

Außerdem gibt es Informationen in anderen Sprachen.

Das Gesundheitsamt des Ortenaukreises ist unter der Telefonnummer 0781 / 805 9695 oder der Hotline 116117 erreichbar. Einen speziell zuständigen Arzt gibt es nicht. In Verdachtsfällen bitte den Hausarzt oder das Gesundheitsamt telefonisch kontaktieren. Diese legen dann die weiteren Schritte fest. Bei allgemeinen Fragen können Sie sich auch an das Landesgesundheitsamt Tel. 0711 / 90439555 wenden.

Das wichtigste ist, Hygieneregeln und Abstandsregeln einzuhalten. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände und beachten Sie die Husen- und Niesetikette. Halten Sie einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen. Tragen Sie einen Mund- und Nasenschutz, wenn der Abstand nicht möglich ist und wo er vorgeschrieben ist. Außerdem sollten geschlossene Räume regelmäßig gelüftet werden.

Hier gibt es weitere Informationen rund um das Coronavirus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Acht nützliche Empfehlungen für den Alltag

 

Kurzinformationen zum Ausdrucken in 20 Sprachen
www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus
Der Flyer ist in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Farsi, Chinesisch, Arabisch, Spanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Vietnamesisch, Dari, Tigrinja, Albanisch, Tschechisch und in Kürze Kroatisch.
 
Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar: https://www.eu-gleichbehandlungsstelle.de/corona-virus

 

Aktuellen Hygiene- und Verhaltensregeln zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus als Videos in verschiedenen Sprachen finden Sie hier.

To get more information in different languages, click here.

Eigene Erkrankung oder im persönlichen Umfeld und Verdachtsfälle

Wenden Sie sich zuerst telefonisch an Ihren Hausarzt.

Bitte mit dem Gesundheitsamt abklären. (Tel. 0781 / 805 9695 oder Hotline Tel. 116117)

In erster Linie der Hausarzt. Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt zuerst immer telefonisch.

Prävention - sich und andere schützen

Halten Sie sich an die AHA-Regeln (Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske tragen) und lüften Sie regelmäßig. Hier finden Sie Empfehlungen für sinnvolle Hygienemaßnahmen.

Es besteht eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt.

Das Landratsamt Ortenaukreis hat eine neue Hotline Psychologische Beratung Corona eingerichtet. Dort stehen Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 und von 13:00 bis 16:00 Uhr erfahrene Expertinnen und Experten der Psychologischen Beratungsstellen im Ortenaukreis für Gespräche und Informationen zur Verfügung. Die Hotline ist für den gesamten Ortenaukreis unter der Nummer 07821 / 9157 2557 erreichbar. Mit allen kleinen und großen Sorgen und Fragen können sich ab sofort Bürgerinnen und Bürger des Ortenaukreises, Erwachsene, Jugendliche, Kinder und Eltern an die neue Hotline wenden. Das Landratsamt weist darauf hin, dass auch alle Beratungsstellen im Ortenaukreis weiterhin direkt telefonisch erreichbar sind. Je nach Bedarf und Fragestellung vermittelt die Hotline auch Anrufer an die passende Beratungsstelle.

Unterstützung für Unternehmen: Dossiers, Hotlines und Förderprogramme

Zur Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen informieren das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesministerium der Finanzen auf einer eigenen Homepage.

Von den Schließungen im November betroffene Unternehmen können die außerordentliche Wirtschaftshilfe ab Ende November beantragen. Detaillierte Informationen stellt das Bundesministerium der Finanzen hier bereit.

Dossiers

Das Bundeswirtschaftsministerium informiert in einem Dossier zu Wirtschaftsthemen.

Das Coronavirus-Dossier des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finden Sie hier.

Hier finden Sie außerdem das Merkblatt des Wirtschaftsministeriums BW mit den wichtigsten Ansprechpartnern für Unternehmen in der Fassung vom 15. Juli 2020:

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus eingerichtet: 030 / 18 615 1515.

Die verschiedenen Rufnummern der für Unternehmen in Baden-Württemberg zuständigen Corona-Hotlines finden Sie nach Zuständigkeitsbereichen gegliedert hier.

Die Beratungs-Hotline "Unternehmenssicherung" der IHK Südlicher Oberrhein erreichen Sie unter 0761 3858-823.

Die Beratungs-Hotline "Rechtsfragen beim Umgang mit dem Coronavirus" der IHK Südlicher Oberrhein erreichen Sie unter 0761 / 3858-824.

Die Corona-Hotline der Handwerkskammer Freiburg erreichen Sie unter 0761 / 21800-456.

Über die Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe informiert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg auf seiner Website.

Die KfW-Bank unterstützt Unternehmen, auch Jungunternehmen, mit verschiedenen Kreditangeboten.

Die Volksbank Lahr und die Sparkasse Offenburg/Ortenau informieren auf ihren Webseiten. Beratung erfolgt auch durch weitere Banken in Lahr.

Februar 2021:
Zur Stärkung der Innenstadt hat die Stadt Lahr ein Acht-Punkte-Programm initiiert. Informationen gibt es hier.

Frühjahr 2020:
Über das Handlungspaket Innenstadt mit einem Gesamtbudget von 50 000 Euro, die damit verbundenen Gewinnspiele, Gutscheinkarten, Sondernutzungsmöglichkeiten und den Erlass der Sondernutzungsgebühren informiert die Stadt Lahr in einer Pressemitteilung.