Eine Gruppe Musiker im Scheinwerferlicht
© Frank Witzelmaier

Frida Kahlo - Schauspiel über das Leben der Malerin

Termin
13.12.2022, 20.00 Uhr
Frida Kahlo - Schauspiel über das Leben der Malerin
Quelle: Nah Min
Frida Kahlo lässt die Welt teilhaben an ihrem Schmerz, an ihrer Liebe und ihrem revolutionären Geist, der niemals zur Ruhe kommt.

„Ich hatte zwei schwere Unfälle in meinem Leben, beim ersten hat ein Autobus mich von den Füßen geholt… Der andere Unfall ist Diego“. Wild und provokant, bunt und leidenschaftlich – das Leben auf der großen Bühne zeichnet sich schon früh ab: Frida ist ein intelligentes, lebensfrohes, exzentrisches, leidenschaftliches und wildes junges Mädchen. Mit 18 Jahren geht sie als eine der wenigen Frauen Mexikos auf eine höhere Schule, die sie auf ein späteres Studium vorbereiten soll. Doch dann wird sie bei einem Verkehrsunfall von einer Metallstange durchbohrt und verliert fast ihr Leben. Monatelang ans Bett gefesselt unter schlimmsten Schmerzen beginnt sie zu malen. Neben der Malerei findet Frida eine zweite große Liebe: Diego Rivera, der berühmte Maler, der die Hälfte aller Mauern in Mexiko mit seinen Fresken bemalt. Um seine Aufmerksamkeit zu bekommen, lässt sie sich einiges einfallen. Das ungleiche Paar heiratet, doch diese Liebe entpuppt sich als noch schmerzhafter als ihre Verletzungen. Die 1987 geborene und in Düsseldorf wohnende Teresa Zschernig, Darstellerin von Frida Kahlo, ist seit 2007 auf den Theaterbühnen in Deutschland zu sehen. Mehrere Film- und Fernsehcharaktere, unter anderem eine Episodenhauptrolle in der ARD-Serie „WAPO Duisburg“, hat die Schauspielerin darüber hinaus besetzt. › Kostenfrei Dramaturgin Verena Caspers gibt Einblicke in Werk und Arbeit › Einführung am Veranstaltungstag: Beginn 19 Uhr, Oberes Foyer, Parktheater, Dauer: ca. 20 Minuten, Anmeldung nicht erforderlich „Wenn die Musik den Rhythmus vorgibt, verlangsamt sich das Geschehen auf der Bühne und intensiviert sich. Das sind die Momente voller Spannung, Geheimnis, Poesie. Die Momente, die der Kunst Kahlos am nächsten sind. In solchen Momenten wachsen die Charaktere über sich hinaus.“ (Rheinische Post, 11.09.2021) Theaterfassung von Maja Delinić und Janin Lang Mit: Teresa Zschernig, Philip Heitmann, Norhild Reinicke u. a. Regie: Maja Delinić Burghofbühne Dinslaken, Landestheater im Kreis Wesel

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