Blick von oben in den Rathaus Innenhof mit einem kleinen Park

FAQ Häufig gestellte Fragen zum Thema Corona

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen (FAQ), die laufend aktualisiert wird.

Stand: Freitag, 30. Juli 2021

Situation in Lahr

Seit Montag, 28. Juni 2021, gilt eine neue Coronaverordung. Weitere Lockerungen treten in Kraft, je nach Inzidenzstufe.

Die neuen Inzidenzstufen

  • Inzidenzstufe 4: 7-Tage-Inzidenz im Ortenaukreis über 50
  • Inzidenzstufe 3: 7-Tage-Inzidenz im Ortenaukreis zwischen 50 und 35
  • Inzidenzstufe 2: 7-Tage-Inzidenz im Ortenaukreis zwischen 35 und 10
  • Inzidenzstufe 1: 7-Tage-Inzidenz im Ortenaukreisunter 10

Lockerungen treten nach fünf Tagen in der niedrigeren Inzidenzstufe in Kraft, Verschärfungen nach fünf Tagen in der nächsthöheren Inzidenzstufe.

Einen Überblick über die Inzidenzzahlen und deren Verlauf im Ortenaukreis finden Sie hier.

Im Ortenaukreis gilt momentan die Inzidenzstufe 2.

Hier gibt es einen Überblick über die Lockerungen mit vier Inzidenzstufen
Stand: 29. Juli 2021

Einen Überblick über die aktuellen Pressemitteilungen der Stadt Lahr rund um die Pandemie erhalten Sie hier.

Alltag und öffentliches Leben

Im Ortenaukreis gilt momentan die Inzidenzstufe 2.

InzInzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10): Treffen sind mit maximal 15 Personen aus nicht mehr als 4 Haushalten möglich. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt. Zusätzlich können bis zu 5 Kinder bis einschließlich 13 Jahre aus 5 weiteren Haushalten hinzukommen („Kindergeburtstagregel“). 

Inzidenzstufe 1 (unter 10): Treffen sind mit maximal 25 Personen ohne Begrenzung der Haushalte erlaubt. Kinder bis einschließlich 13 Jahre zählen zur Personenzahl hinzu.

 

Die Kontaktbeschränkung für Ansammlungen gilt nicht, wenn die Treffen oder der Aufenthalt im öffentlichen Raum aufgrund des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetrieb oder der sozialen Fürsorge stattfinden.

Weitere Ausnahmen 

  • Bei den allgemeinen Kontaktbeschränkungen zählen geimpfte oder genesene Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes nicht mit und bleiben als Haushalt unberücksichtigt.
  • Eine Person, die für Begleitung und Betreuung einer unterstützungsbedürftigen Person zwingend erforderlich ist, zählt nicht zur Personenzahl bei den Kontaktbeschränkungen mit. 
  • Notwendige Gremiensitzungen von juristischen Personen, Gesellschaften und vergleichbaren Vereinigungen, dazu zählen unter anderem: Vereine, Genossenschaften, Stiftungen, Gesellschaften bürgerlichen Rechts, GmbHs, KGs, OHGs.
  • Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Rechtspflege oder der Daseinsfürsorge oder -vorsorge zu dienen bestimmt sind, insbesondere auf Veranstaltungen und Sitzungen der Organe, Organteile und sonstigen Gremien der Legislative (Parlamente), Judikative (Gerichte) und Exekutive (Regierung) sowie Einrichtungen der Selbstverwaltung sind ohne besondere Regelungen möglich.
  • Nominierungs- und Wahlkampfveranstaltungen und die für die Parlaments- und Kommunalwahlen erforderliche Sammlung von Unterstützungsunterschriften für Wahlvorschläge von Parteien, Wählervereinigungen und Einzelbewerbern sowie für Volksbegehren, Volksanträge, Bürgerbegehren, Einwohneranträge und Einwohnerversammlungen.
  • Im Präsenzbetrieb durchzuführende Prüfungen und ausnahmsweise Prüfungsvorbereitungen, sofern die Vorbereitungen nicht verschoben oder online durchgeführt werden können.
  • Folgende Veranstaltungen im Bereich der Kinder- und Jugendpflege (Sozialgestzbuch VIII):
    • § 11 Jugendarbeit
    • § 13 Jugendsozialarbeit (z.B.: Unterstützung bei schulischer und beruflicher Ausbildung, Wohnsituation und Krankheit)
    • § 14 Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz 
    • § 27 Hilfe zur Erziehung (z.B. in Pflegefamilien)
    • § 28 Erziehungsberatung (z.B. im Trennungs- und Scheidungsfall)
    • § 29 Soziale Gruppenarbeit
    • § 30 Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer
    • § 31 Sozialpädagogische Familienhilfe (z.B. Lösung von Konflikten und Alltagsproblemen, Hilfe zur Selbsthilfe)
    • § 32 Erziehung in einer Tagesgruppe (z.B. soziales Lernen, Familienpflege)
    • § 33 Vollzeitpflege (z.B. in Pflegefamilien)
    • § 34 Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
    • § 35 Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (soziale Integration, eigenverantwortliche Lebensführung)
    • § 35a Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder- und Jugendliche
    • § 41 Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung (z.B. Persönlichkeitsentwicklung, eigenverantwortliche Lebensführung)
    • § 42 Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (z.B. bei Gefahr für das Wohl des Kindes, Entscheidungen des Familiengerichts)
    • § 42a Vorläufige Inobhutnahme von ausländischen Kindern und Jugendlichen nach unbegleiteter Einreise (mit Ausnahme von Absatz 3a)
    • § 42b Verfahren zur Verteilung unbegleiteter ausländischer Kinder und Jugendlicher
    • § 42c Aufnahmequote
    • § 42d Übergangsregelung
    • § 42e Berichtspflicht

Im Ortenaukreis gilt momenatn die Inzidenzstufe 2.

Private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern sind ein zeitlich und örtlich begrenztes und geplantes Ereignis mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht in der Verantwortung einer Veranstalterin oder eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution, an dem eine Gruppe von Menschen gezielt teilnimmt.

Inzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10)

  • Im Freien maximal 200 Personen (ohne Haushaltsbeschränkung). Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich.
  • In geschlossenen Räumen maximal 200 Personen (ohne Haushaltsbeschränkung). Alle Gäste müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.
     

Inzidenzstufe 1 (unter 10)

  • Im Freien maximal 300 Personen (ohne Haushaltsbeschränkung). Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich.
  • In geschlossenen Räumen maximal 300 Personen (ohne Haushaltsbeschränkung). Alle Gäste müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.
     

Grundsätzlich gilt:

  • Der Veranstalter muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Dazu zählt insbesondere:
    • Die Regelung von Personenströmen.

    • Die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen.

    • Die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen.

    • Die rechtzeitige und verständliche Information der Gäste über die geltenden Hygienevorgaben.

    • Auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.

  • Die Kontaktdaten der Gäste müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf an der Veranstaltung bzw. Feier nicht teilnehmen. 

  • Wenn ein negativer Corona-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser

    • vor Ort unter Aufsicht der/des Veranstalterin/Veranstalters durchgeführt werden, 

    • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen oder

    • von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (Corona-Teststation) vorgenommen oder überwacht werden.

    • Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

    • Für Schülerinnen und Schüler ist die Vorlage eines von ihrer Schule bescheinigten negativen Tests, der maximal 60 Stunden zurückliegt, ausreichend. Dies gilt entsprechend für Kindertageseinrichtungen.

    • Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen.

  • Das Abstandsgebot und die Maskenpflicht gelten nicht, damit ist auch das gemeinsame Tanzen erlaubt.

  • Beschäftigte, sonstige Mitarbeitende und Dienstleister werden bei der maximal zulässigen Personenzahl nicht mitgezählt.

  • Der Veranstalter ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Medizinische Maskenpflicht ab sechs Jahre in Innenräume bleibt weiterhin generell bestehen.

  • Ausnahmen: Kinder bis einschließlich 5 Jahre
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig)
  • In geschlossenen Räumen bei privaten Treffen, privaten Feiern, in der Gastronomie, Kantinen, Mensen und Cafeterien während des Essens und Trinkens und beim Sport treiben.
  • Im Freien nur dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen dauerhaft eingehalten werden kann

Auf dem Lahrer Wochenmarkt gilt Maskenpflicht.

Geschaefte

Im Ortenaukreis gilt momentan die Inzidenzstufe 2.

Inzidenzstufe 1 (unter 10) und Inzidenstufe 2 (10 bis 35)

  • Keine Quadratmeterbegrenzung bei der Kundschaft. 
  • Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. 
  • Die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden müssen nicht dokumentiert werden.

Der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen an den öffentlichen Schulen, den Grundschulförderklassen, den Schulkindergärten und den entsprechenden Einrichtungen in freier Trägerschaft sowie der Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung sowie der Horte an der Schule unter Pandemiebedingungen ist gestattet. 

Weitere Infos gibt es beim Kultusministerium.

Kitas sind für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen geöffnet.

Das Bürgerbüro hat wieder regulär geöffnet.
Es ist keineTerminvereinbarungen mehr erforderlich.

Im Bürgerbüro gelten die regulären Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Freitag von 08:30 bis 17:00 Uhr,
Mittwoch von 08:30 bis 13:00 Uhr,
Donnerstag von 08:30 bis 18:00 Uhr
und Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr.

Die Zahl der Personen, die sich gleichzeitig im Bürgerbüro aufhalten können, ist gemäß dem Hygienekonzept für die Verwaltung begrenzt. Es kann deshalb zu Wartezeiten kommen. Die Wartenden werden gebeten, die Abstandsmarkierungen vor dem Gebäude zu beachten. Zur Abgabe der Daten für die Kontaktnachverfolgung kann die Luca-App genutzt werden.

Im Bürgerbüro gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Ebenso besteht weiterhin ein Zutrittsverbot für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.


 

Der Stadtpark ist geöffnet, es wird Eintritt erhoben.

Im Ortenaukreis gilt momentan die Inzidenzstufe 2.

Zu gastronomischen Einrichtungen zählen unter anderem:

  • Restaurants
  • Bewirtungen in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben
  • Gaststätten
  • Shisha-Bars
  • Imbisse
  • Raucher-Lokale
  • Kneipen
     

Inzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10)

  • Im Freien:
    • Keine Personenbeschränkung.
    • Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich.
       
  • In geschlossenen Räumen:
    • Keine Personenbeschränkung.
    • Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich.
    • Rauchverbot

 

Inzidenzstufe 1 (unter 10)

Im Freien und in geschlossenen Räumen keine Personenbeschränkung. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich

 

Regelungen für Discotheken:

 

Inzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10)

Geschlossen

Inzidenzstufe 1 (unter 10)

Maximal eine Person pro 10 Quadratmeter allgemein für Gäste zugängliche Fläche. Alle Gäste müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.

 

Im Ortenaukreis gilt momentan die Inzidenzstufe 2.

Inzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10)

Ab 200 Personen gilt die Maskenpflicht.

  • Im Freien:
    • Maximal 750 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich.
    • 50 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.  Das Abstandsgebot gilt nicht.
       
  • In geschlossenen Räumen:
    • Maximal 250 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht.
    • 50 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Das Abstandsgebot gilt nicht.

Es gilt keine Maskenpflicht, wenn Abstand von 1,5 Meter durch Zweisung von festen Sitzplätzen garantiert ist.

Inzidenzstufe 1 (unter 10)


Ab 300 Personen gilt die Maskenpflicht.

  • Im Freien:
    • Maximal 1.500 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich.
    • 50 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Das Abstandsgebot gilt nicht.
    •  
  • In geschlossenen Räumen:
    • Maximal 500 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht  erforderlich.
    • 50 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Das Abstandsgebot gilt nicht.

Es gilt keine Maskenpflicht, wenn Abstand von 1,5 Meter durch Zweisung von festen Sitzplätzen garantiert ist.


In allen vier Stufen gilt generell:

  • Der Veranstalter muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Dazu zählt insbesondere:
    • Die Einhaltung des Mindestabstandes und die Regelung von Personenströmen.

    • Die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen.

    • Die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen.

    • Die rechtzeitige und verständliche Information der Gäste über die geltenden Hygienevorgaben.

    • Auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.

  • Die Kontaktdaten der Gäste müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf an der Veranstaltung bzw. Feier nicht teilnehmen. 

  • Wenn ein negativer Corona-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser

    • vor Ort unter Aufsicht der/des Veranstalterin/Veranstalters durchgeführt werden, 

    • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen oder

    • von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (Corona-Teststation) vorgenommen oder überwacht werden.

    • Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

    • Für Schülerinnen und Schüler ist die Vorlage eines von ihrer Schule bescheinigten negativen Tests, der maximal 60 Stunden zurückliegt, ausreichend. Dies gilt entsprechend für Kindertageseinrichtungen.

    • Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen.

  • Beschäftigte, sonstige Mitarbeitende und Dienstleister werden bei der maximal zulässigen Personenzahl nicht mitgezählt.

  • Der Veranstalter ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

  • Die Mediathek ist geöffnet!

  • Die aktuellen Hygieneschutzmaßnahmen müssen eingehalten werden: 

Nutzen Sie während der Schließzeiten sehr die digitalen Angebote, um Bücher, Zeitschriften und Zeitungen zu lesen, um Musik oder Hörspiele zu hören, zum Lernen oder um Filme zu schauen.

 

Das KulTourBüro, das Stadtmuseum, die Städtische Galerie und die Villa Jamm im Stadtpark haben zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Unterricht in allen Fächern in Präsenz ist möglich.

 

Die Volkshochschule bietet wieder Kursen, die gemäß der Corona-Verordnung des Landes möglich sind.

Im Ortenaukreis gilt momentan die Inzidenzstufe 1.

Inzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10)

Freizeit- und Amateursport (Training oder Wettkampf) im Freien und geschlossenen Räumen ohne Personenbeschränkung erlaubt. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich.

Inzidenzstufe 1 (unter 10)

Freizeit- und Amateursport (Training oder Wettkampf) im Freien und geschlossenen Räumen ohne Personenbeschränkung erlaubt. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich.

 

Wettkampfverantstaltungen

Inzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10)

  • Im Freien:
    • Maximal 750 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Ab 200 Personen gilt die Maskenpflicht.
    • 50 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Ab 200 Personen gilt die Maskenpflicht.  Das Abstandsgebot gilt nicht.
  • In geschlossenen Räumen:
    • Maximal 250 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht.
    • 50 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Es gilt die Maskenpflicht ab 200 Personen. Das Abstandsgebot gilt nicht.

 

Inzidenzstufe 1 (unter 10)

  • Im Freien:
    • Maximal 1.500 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Ab 300 Personen gilt die Maskenpflicht.
    • 50 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Ab 300 Personen gilt die Maskenpflicht. Das Abstandsgebot gilt nicht.
  • In geschlossenen Räumen:
    • Maximal 500 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht ab 300 Personen.
    • 50 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Es gilt die Maskenpflicht ab 300 Personen. Das Abstandsgebot gilt nicht.

 

Das Terrassenbad ist geöffnet.

DasTerrassenbad ist für maximal 1066 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig zugänglich.

Auf allen Flächen mit Ausnahme der Nassbereiche und Liegewiesen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder eines Atemschutzes.

Es gibt keine Testpflicht.

Der Wohnmobilstellplatz ist geöffnet.

Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich.

Im Ortenaukreis gilt momentan die Inzidenzstufe 1.

Beherberungsbetriebe haben geöffnet.

Inzidenzstufe 1 (unter 10) und Inzidenzstufe 2 (10 bis 35)

Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich.

Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung und entsprechende Veranstaltungen von Weltanschauungsgemeinschaften sowie Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete sind unabhängig der Kontaktbeschränkungen und der Regelungen für öffentliche Veranstaltungen erlaubt. 

Wer eine Veranstaltung abhält, hat ein Hygienekonzept zu erstellen und eine Datenverarbeitung durchzuführen. In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht.

Bitte senden Sie eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an E-Mail: sicherheit.ordnung@lahr.de.

Impfen und Testen

In Lahr wurde in der Rheintalhalle ein Kreisimpfzentrum eingerichtet.

Das Lahrer Kreisimpfzentrum bietet täglich von 8 bis 18 Uhr die Möglichkeit sich ohne Anmeldung impfen zu lassen.

Das Impfzentrum in Lahr hat noch bis Sonntag, 15. August 2021, geöffnet. Danach sind Impfungen bis Donnerstag, 30. September 2021, im Kreisimpfzentrum Offenburg möglich.

Auch Hausärzte bieten Impfungen an.

 

Externe Links:

Hier gibt es weitere Informationen des Ortenaukreises.

Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg: Informationen zur Corona-Impfung

Die Impfpriorisierung wurde aufgehoben.
Hier gibt es mehr Informationen.

Eine ausführliche Liste aller kostenlosen Testangebote gibt es auf der Website der Stadt Lahr.

Hilfsangebote

Wenn Sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben, weil Sie evtl. "Soloselbstständiger" oder Freiberufler sind oder Krankengeld beziehen, dann können Sie evtl. ergänzende Leistungen, wie sie die Kommunale Arbeitsförderung (KOA) bislang bereits vor allem geringfügig Beschäftigten und Arbeitnehmern mit niedrigen Erwerbseinkommen gewährt, beantragen. Ob Ansprüche auf derartige Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) bestehen, hängt ganz wesentlich von der familiären Situation der Betroffenen ab. Weitere Informationen hierzu können auf der Homepage der KOA (www.koa-ortenau.de) abgerufen werden. Darüber, ob ein Leistungsanspruch besteht, sowie Hinweise zur konkreten Antragstellung, gibt es auch individuelle Beratungen durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KOA. Diese sollten telefonisch erfolgen in Lahr unter folgenden Rufnummern: 07821 / 95449 2000 und -2047.

Allgemeine Informationen

Grundsätzlich ist das Gesundheitsamt des Ortenaukreises zuständig. Dieses ist unter der Telefonnummer 0781 / 805 9695 oder alternativ unter der Hotline 116117 erreichbar.

Der Stab für außerordentliche Ereignisse der Stadtverwaltung kümmert sich um die aktuelle Lage in Lahr. Dieser steht in engem Austausch mit den anderen zuständigen Behörden.

Informationen im Bereich Pflege erhalten Sie beim Pflegestützpunkt. Dieser ist telefonisch Montag, Dienstag und Freitag vormittags von 08:30 bis 12:30 Uhr und Donnerstagnachmittag von 13:30 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 07821 / 910-5017 erreichbar.

 

Außerdem gibt es Informationen in anderen Sprachen.

Das Gesundheitsamt des Ortenaukreises ist unter der Telefonnummer 0781 / 805 9695 oder der Hotline 116117 erreichbar. Einen speziell zuständigen Arzt gibt es nicht. In Verdachtsfällen bitte den Hausarzt oder das Gesundheitsamt telefonisch kontaktieren. Diese legen dann die weiteren Schritte fest. Bei allgemeinen Fragen können Sie sich auch an das Landesgesundheitsamt Tel. 0711 / 90439555 wenden.

Das wichtigste ist, Hygieneregeln und Abstandsregeln einzuhalten. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände und beachten Sie die Husen- und Niesetikette. Halten Sie einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen. Tragen Sie einen Mund- und Nasenschutz, wenn der Abstand nicht möglich ist und wo er vorgeschrieben ist. Außerdem sollten geschlossene Räume regelmäßig gelüftet werden.

Hier gibt es weitere Informationen rund um das Coronavirus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Acht nützliche Empfehlungen für den Alltag

 

Kurzinformationen zum Ausdrucken in 20 Sprachen
www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus
Der Flyer ist in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Farsi, Chinesisch, Arabisch, Spanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Vietnamesisch, Dari, Tigrinja, Albanisch, Tschechisch und in Kürze Kroatisch.
 
Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar: https://www.eu-gleichbehandlungsstelle.de/corona-virus

 

Aktuellen Hygiene- und Verhaltensregeln zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus als Videos in verschiedenen Sprachen finden Sie hier.

To get more information in different languages, click here.

Eigene Erkrankung oder im persönlichen Umfeld und Verdachtsfälle

Wenden Sie sich zuerst telefonisch an Ihren Hausarzt.

Bitte mit dem Gesundheitsamt abklären. (Tel. 0781 / 805 9695 oder Hotline Tel. 116117)

In erster Linie der Hausarzt. Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt zuerst immer telefonisch.

Prävention - sich und andere schützen

Halten Sie sich an die AHA-Regeln (Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske tragen) und lüften Sie regelmäßig. Hier finden Sie Empfehlungen für sinnvolle Hygienemaßnahmen.

Es besteht eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt.

Das Landratsamt Ortenaukreis hat eine neue Hotline Psychologische Beratung Corona eingerichtet. Dort stehen Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 und von 13:00 bis 16:00 Uhr erfahrene Expertinnen und Experten der Psychologischen Beratungsstellen im Ortenaukreis für Gespräche und Informationen zur Verfügung. Die Hotline ist für den gesamten Ortenaukreis unter der Nummer 07821 / 9157 2557 erreichbar. Mit allen kleinen und großen Sorgen und Fragen können sich ab sofort Bürgerinnen und Bürger des Ortenaukreises, Erwachsene, Jugendliche, Kinder und Eltern an die neue Hotline wenden. Das Landratsamt weist darauf hin, dass auch alle Beratungsstellen im Ortenaukreis weiterhin direkt telefonisch erreichbar sind. Je nach Bedarf und Fragestellung vermittelt die Hotline auch Anrufer an die passende Beratungsstelle.

Unterstützung für Unternehmen: Dossiers, Hotlines und Förderprogramme

Zur Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen informieren das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesministerium der Finanzen auf einer eigenen Homepage.

Von den Schließungen im November betroffene Unternehmen können die außerordentliche Wirtschaftshilfe ab Ende November beantragen. Detaillierte Informationen stellt das Bundesministerium der Finanzen hier bereit.

Dossiers

Das Bundeswirtschaftsministerium informiert in einem Dossier zu Wirtschaftsthemen.

Das Coronavirus-Dossier des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finden Sie hier.

Hier finden Sie außerdem das Merkblatt des Wirtschaftsministeriums BW mit den wichtigsten Ansprechpartnern für Unternehmen in der Fassung vom 15. Juli 2020:

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus eingerichtet: 030 / 18 615 1515.

Die verschiedenen Rufnummern der für Unternehmen in Baden-Württemberg zuständigen Corona-Hotlines finden Sie nach Zuständigkeitsbereichen gegliedert hier.

Die Beratungs-Hotline "Unternehmenssicherung" der IHK Südlicher Oberrhein erreichen Sie unter 0761 3858-823.

Die Beratungs-Hotline "Rechtsfragen beim Umgang mit dem Coronavirus" der IHK Südlicher Oberrhein erreichen Sie unter 0761 / 3858-824.

Die Corona-Hotline der Handwerkskammer Freiburg erreichen Sie unter 0761 / 21800-456.

Über die Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe informiert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg auf seiner Website.

Die KfW-Bank unterstützt Unternehmen, auch Jungunternehmen, mit verschiedenen Kreditangeboten.

Die Volksbank Lahr und die Sparkasse Offenburg/Ortenau informieren auf ihren Webseiten. Beratung erfolgt auch durch weitere Banken in Lahr.

Februar 2021:
Zur Stärkung der Innenstadt hat die Stadt Lahr ein Acht-Punkte-Programm initiiert. Informationen gibt es hier.

Frühjahr 2020:
Über das Handlungspaket Innenstadt mit einem Gesamtbudget von 50 000 Euro, die damit verbundenen Gewinnspiele, Gutscheinkarten, Sondernutzungsmöglichkeiten und den Erlass der Sondernutzungsgebühren informiert die Stadt Lahr in einer Pressemitteilung.