Blick von oben in den Rathaus Innenhof mit einem kleinen Park

FAQ Häufig gestellte Fragen zum Thema Corona

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen (FAQ), die laufend aktualisiert wird.

Stand: Donnerstag, 14. Oktober 2021

Situation in Lahr

Seit Donnerstag, 14. Oktober 2021, gilt eine neue Coronaverordung.

Hier gibt es eine Übersicht über die aktuell geltenden Regelungen.

Neu ist das 2G-Optionsmodell: Wird das 2-G Optionsmodell angewandt, fällt die Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher von Einrichtungen mit Publikumsverkehr in der Basisstufe.
Besucherinnen und Besucher müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen.
Dies muss mit einem Aushang gekennzeichnet werden.

 

Nach wie vor gilt ein dreistufiges Warnsystem. Dies bedeutet, dass es strengere Regelungen geben wird, wenn sich eine Überlastung der Krankenhäuser abzeichnet.

Maßgeblich sind zwei Werte:

1. Die Hospitalisierungsinzidenz, also die landesweite Zahl der stationären Neuaufnahmen mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten pro 100.000 Einwohnerinnnen und Einwohner innerhalb von sieben Tagen.
2. Die landesweite Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten.

 

Wir befinden uns aktuell in der Basisstufe.

 

Die Warnstufe liegt vor, wenn
- die Hospitalisierungsinzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Zahl von acht erreicht oder überschreitet oder

- wenn die landesweite Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Zahl von 250 erreicht oder überschreitet.

Die Alarmstufe liegt vor, wenn
- die Hospitalisierungsinzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Zahl von zwölf erreicht oder überschreitet oder

- wenn die landesweite Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Zahl von 390 erreicht oder überschreitet.

 

Das Landesgesundheitsamt macht den Eintritt der jeweiligen Stufe durch Veröffentlichung im Internet bekannt.

Einen Überblick über die Situation im Ortenaukreis finden Sie hier.

Einen Überblick über die aktuellen Pressemitteilungen der Stadt Lahr rund um die Pandemie erhalten Sie hier.

 

Alltag und öffentliches Leben

Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind in der Basisstufe ohne Beschränkungen zulässig.

In der Warnstufe darf sich ein Haushalt mit fünf weiteren Personen treffen. In der Alarmstufe darf sich ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen. Geimpfte und Genesene, Personen bis einschließlich 17 Jahren sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, werden nicht mitgezählt. Paare, die nicht zusammen leben, zählen als ein Haushalt.

Bei der Ermittlung der Personenzahl und des Haushalts bleiben unberücksichtigt:

  • immunisierte Personen
  • Personen, die noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkomission besteht

 

2G-Optionsmodell: 2G ohne Beschränkung der Personenanzahl und Kapazität in der Basisstufe

Öffentliche Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadt- und Volksfeste, Stadtführungen, Informationsveranstaltungen, Betriebs- und Vereinsfeiern sowie Sportveranstaltungen mit bis zu 25.000 Besucherinnen und Besuchern sind zulässig.

  • Veranstaltungen bis einschließlich 5.000 Besucherinnen und Besuchern sind zu 100 Prozent der Kapazität, größere Veranstaltungen für den 5.000 Besucherinnen und Besucher überschreitenden Teil zu höchstens 50 Prozent der weiteren Kapazität zulässig.
     
  • Wer einen Impf- oder Genesennachweis vorlegt, darf an Veranstaltungen teilnehmen. Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.
     
  • Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung gilt in geschlossenen Räumen. Sie gilt auch im Freien, wenn der Mindestabstand von 1.5 Metern zu anderen Personen nicht sicher eingehalten werden kann.

 

In der Basisstufe gilt: Sofern die Veranstaltung in geschlossenen Räumen stattfindet, ist nicht-immunisierten Personen - also allen, die weder geimpft noch genesen sind - der Zutritt nur nach Vorlage eines Testnachweises (Antigen-Test oder PCR-Test) gestattet. Dies gilt auch bei Veranstaltungen im Freien

  • ab 5.000 Besucherinnen und Besuchern oder
  • wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

 

In der Warnstufe gilt: Sofern die Veranstaltung in geschlossenen Räumen stattfindet, ist nicht-immunisierten Personen - also allen, die weder geimpft noch genesen sind - der Zutritt nur nach Vorlage eines PCR-Tests gestattet. Sofern sie im Freien stattfindet, ist nicht-immunisierten Personen der Zutritt nur nach Vorlage eines Testnachweises (Antigen-Test oder PCR-Test) gestattet.

In der Alarmstufe ist nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern der Zutritt zu öffentlichen Veranstaltungen nicht gestattet. (2G)

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler, die an regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen,

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

 

Ausgenommen von der Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises sowie vom Zutrittsverbot in der Alarmstufe sind Teilnehmende an

  • Gremiensitzungen von juristischen Personen, Gesellschaften und vergleichbaren Vereinigungen,
  • Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der sozialen Fürsorge dienen,
  • Veranstaltungen im Bereich der Leistungen und Maßnahmen nach § 16 des Achten Buchs Sozialgesetzbuch – Kinder und Jugendhilfe (SGB VIII)
  • Veranstaltungen der Frühen Hilfen nach Maßgabe der Corona-Verordnung Familienbildung und Frühe Hilfen
  • Veranstaltungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe im Rahmen von Leistungen oder Maßnahmen nach
    • § 11 Jugendarbeit
    • § 13 Jugendsozialarbeit (z.B.: Unterstützung bei schulischer und beruflicher Ausbildung, Wohnsituation und Krankheit)
    • § 14 Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz 
    • § 27 Hilfe zur Erziehung (z.B. in Pflegefamilien)
    • § 28 Erziehungsberatung (z.B. im Trennungs- und Scheidungsfall)
    • § 29 Soziale Gruppenarbeit
    • § 30 Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer
    • § 31 Sozialpädagogische Familienhilfe (z.B. Lösung von Konflikten und Alltagsproblemen, Hilfe zur Selbsthilfe)
    • § 32 Erziehung in einer Tagesgruppe (z.B. soziales Lernen, Familienpflege)
    • § 33 Vollzeitpflege (z.B. in Pflegefamilien)
    • § 34 Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
    • § 35 Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (soziale Integration, eigenverantwortliche Lebensführung)
    • § 35a Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder- und Jugendliche
    • § 41 Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung (z.B. Persönlichkeitsentwicklung, eigenverantwortliche Lebensführung)
    • § 42 Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (z.B. bei Gefahr für das Wohl des Kindes, Entscheidungen des Familiengerichts)
    • § 42a Vorläufige Inobhutnahme von ausländischen Kindern und Jugendlichen nach unbegleiteter Einreise (mit Ausnahme von Absatz 3a)
    • § 42b Verfahren zur Verteilung unbegleiteter ausländischer Kinder und Jugendlicher
    • § 42c Aufnahmequote
    • § 42d Übergangsregelung
    • § 42e Berichtspflicht

 

Ein Testnachweis muss

  • vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfinden, der das Vorliegen eines Testnachweises überprüfen muss,
  • im Rahmen einer betrieblichen Testung durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen oder
  • von einem autorisierten Leistungserbringer, beispielsweise einer Arxtpraxis, einer Apotheke oder eines beauftragten Testanbieters, vorgenommen oder überwacht werden

Zulässig und teilweise erforderlich ist eine Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik).

Die zugrundeliegende Testung darf im Falle eines Antigen-Schnelltests maximal 24 Stunden, im Falle eines PCR-Tests maximal 48 Stunden zurückliegen.

 

Selbsttests sind als Nachweis nicht zulässig.

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler, die an regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen,

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske bleibt – mit Ausnahme des privaten Bereichs und bei 2G – in ihrer bisherigen Form erhalten. Sie gilt:

  • in geschlossenen Räumen
  • im Freien, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann

 

Von der Maskenpflicht befreit sind:

  • Kinder bis einschließlich fünf Jahre
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig)

 

Die Maskenpflicht damit gilt weiter unter anderem in folgenden Bereichen:

  • bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen
  • an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden: in geschlossenen Räumen generell, im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann
  • im Einzelhandel
  • bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen wie Theater- oder Operaufführungen, Kinovorführungen, Informations- und Lehrveranstaltungen
  • bei der praktischen und theoretischen Fahr-, Boots, und Flugausbildung, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann
  • in geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikumsverkehr bestimmt sind
  • für Kundinnen und Kunden sowie Angestellte bei körpernahen Dienstleistungen
  • bei Angeboten der beruflichen Bildung im Bereich der gewerblichen Wirtschaft.
  • in Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten, wenn der Abstand von 1,5 Meter nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 
  • in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben in Gemeinschaftseinrichtungen 
  • auf Messen und Kongressen
  • in Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archiven, Bibliotheken und Büchereien

 

Die Maskenpflicht gilt nicht

  • in der Gastronomie beim Essen und Trinken
  • bei der Sportausübung
  • bei körpernahen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann (siehe die genauen Regelungen bei der Frage: Welche Regelungen gelten für körpernahe Dienstleistungen?).
Geschaefte

Ja, der Betrieb des Einzelhandels, von Ladengeschäften und von Märkten, die ausschließlich dem Warenverkauf an Endverbraucher dienen, ist zulässig.

  • es besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske
  • keine Quadratmeterbegrenzung bei der Kundschaft
  • die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden müssen nicht dokumentiert werden
  • in der Alarmstufe ist für Besucherinnen und Besucher ein negativer Testnachweis (Antigen-Test oder PCR-Test), Genesenen- oder Geimpften-Nachweis erforderlich; ausgenommen sind Geschäfte, die der Grundversorgung dienen, und Märkte außerhalb geschlossener Räume

Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

Abholangebote und Lieferdienste einschließlich solcher des Online-Handels sind ohne Einschränkung zulässig.

Zu den körpernahen Dienstleistungen zählen unter anderem:

  • Kosmetikstudios
  • Nagelstudios
  • Kosmetische Fußpflege
  • Massagestudios
  • Tattoo- und Piercingstudios
  • Laser- und IPL-Studios für kosmetische Behandlungen
  • Friseurbetriebe
  • Barbershops
  • Massagestudios
  • Solarien

Generell gilt:

  • Die Dienstleistung darf nur in Anspruch nehmen, wer einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen negativen Testnachweis (Antigen-Test oder PCR-Test) vorweisen kann. In der Alarmstufe ist für nicht-immunisierte Personen ein negativer PCR-Test erforderlich. Diese Regelung gilt nicht bei gesundheitsbezogenen Dienstleistungen wie beispielsweise Logopädie, Physio- oder Ergotherapie.
  • In geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung, es sei denn, bei einer körpernahen Dienstleistung kann nicht dauerhaft eine Maske getragen werden. Im Freien gilt die Maskenpflicht, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.
  • Die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden müssen erhoben werden.

Der Dienstleister muss in einem Hygienekonzept schriftlich darlegen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Auf Verlangen muss der oder die Verantwortliche das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen. Zu den Hygienevorgaben zählen insbesondere:

  • die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen und die Regelung von Personenströmen
  • die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen
  • die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen
  • die rechtzeitige und verständliche Information der Gäste über die geltenden Hygienevorgaben.

Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

Der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen an den öffentlichen Schulen, den Grundschulförderklassen, den Schulkindergärten und den entsprechenden Einrichtungen in freier Trägerschaft sowie der Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung sowie der Horte an der Schule unter Pandemiebedingungen ist gestattet. 

Weitere Infos gibt es beim Kultusministerium.

Kitas sind für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen geöffnet.

Die Rathäuser haben regulär geöffnet.

Im Bürgerbüro gelten folgende Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Freitag von 08:30 bis 17:00 Uhr,
Mittwoch von 08:30 bis 13:00 Uhr,
Donnerstag von 08:30 bis 18:00 Uhr
und Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr.

Die Zahl der Personen, die sich gleichzeitig im Bürgerbüro aufhalten können, ist gemäß dem Hygienekonzept für die Verwaltung begrenzt. Es kann deshalb zu Wartezeiten kommen. Die Wartenden werden gebeten, die Abstandsmarkierungen vor dem Gebäude zu beachten. Zur Abgabe der Daten für die Kontaktnachverfolgung kann die Luca-App genutzt werden.

Es gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Ebenso besteht weiterhin ein Zutrittsverbot für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

 

Der Stadtpark ist geöffnet, es wird Eintritt erhoben. In der Basisstufe gibt es im Freien keine weiteren Regelungen. 

In der Warnstufe gilt: Nicht-immunisierten Personen ist der Zutritt nur nach Vorlage eines Testnachweises (Antigen-Test oder PCR-Test) gestattet.

In der Alarmstufe ist nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern der Zutritt nicht gestattet.

Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

 

In der Villa Jamm gelten die Vorgaben für städtische kulturelle Einrichtungen (siehe Frage: Wie sieht es mit städtischen kulturellen Einrichtungen aus?).

Ja, der Betrieb von Gastronomie, Vergnügungsstätten und ähnlichen Einrichtungen ist zulässig.

Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

In geschlossenen Räumen sowie im Freien, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann, gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung - ausgenommen beim Essen und Trinken.

In der Basisstufe gilt: In geschlossenen Räumen ist nicht-immunisierten Personen - also allen, die weder geimpft noch genesen sind - der Zutritt nur nach Vorlage eines Testnachweises gestattet. Im Freien bestehen keine Einschränkungen.

In der Warnstufe gilt: Nicht-immunisierten Personen ist der Zutritt in geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines PCR-Tests, im Freien nur nach Vorlage eines Testnachweises (Antigen-Test oder PCR-Test) gestattet.

In der Alarmstufe dürfen nicht geimpfte oder nicht genesene Personen die Außengastronomie mit einem negativen PCR-Test wieder betreten. Der Zutritt zu geschlossenen Räumen ist für Personen, die nicht geimpft oder nicht genesen sind, weiterhin nicht erlaubt (2G).

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler, die an regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen,

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

 

Der Außer-Haus-Verkauf und die Abholung von Getränken und Speisen ausschließlich zum Mitnehmen ist in allen Stufen ohne Einschränkung möglich.

 

Zu gastronomischen Einrichtungen zählen unter anderem:

  • Restaurants
  • Bewirtungen in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben
  • Gaststätten
  • Shisha-Bars
  • Imbisse
  • Raucher-Lokale
  • Kneipen

 

Der Betrieb von Diskotheken, Clubs und ähnlichen Einrichtungen ist ebenfalls für den Publikumsverkehr zulässig. Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen. Die Betreiber müssen prüfen, ob sie die Betriebsanforderungen, die für den Verzicht auf medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen vorausgesetzt werden, erfüllen. In der Basisstufe ist nicht-immunisierten Personen der Zutritt in geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines PCR-Testnachweises gestattet. In der Warn- und in der Alarmstufe ist nicht-immunisierten Personen der Zutritt nicht gestattet. Ausnahmen für nicht impffähige Personen sowie für Schülerinnen und Schüler gelten nicht. Im Freien gelten die Regeln für öffentliche Veranstaltungen (siehe Frage: Was gilt bei öffentlichen Veranstaltungen?)

 

 

2G-Optionsmodell ist möglich : 2G ohne Beschränkung der Personenanzahl und Kapazität in der Basisstufe

Der Veranstalter muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Dazu zählen insbesondere:

  • die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern und die Regelung von Personenströmen

  • die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen

  • die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen

  • die rechtzeitige und verständliche Information der Gäste über die geltenden Hygienevorgaben

Auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.

Die Kontaktdaten der Gäste müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf an der Veranstaltung nicht teilnehmen.

Der Veranstalter ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Die Mediathek ist geöffnet.

Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

Die aktuellen Hygieneschutzmaßnahmen, insbesondere die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung und zur Einhaltung des Abstandsgebots, müssen eingehalten werden.

In der Basisstufe müssen alle Besucherinnen und Besucher einen negativen Testnachweis (Antigen-Test oder PCR-Test), einen Genesenen- oder einen Geimpften-Nachweis haben.

In der Warnstufe müssen alle nicht-immunisierten Besucherinnen und Besucher einen PRC-Test vorlegen.

In der Alarmstufe ist nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern der Zutritt nicht gestattet.

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler, die an regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen,

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

 

Für die Abholung und Rückgabe von Medien ist weder eine Erhebung der Kontaktdaten noch die Vorlage eines Testnachweises erforderlich. Eine Terminbuchung für die Abholung reservierter Medien kann online erfolgen.

Nutzen Sie auch die digitalen Angebote, um Bücher, Zeitschriften und Zeitungen zu lesen, um Musik oder Hörspiele zu hören, zum Lernen oder um Filme zu schauen.

 

Das KulTourBüro, das Stadtmuseum, die Städtische Galerie und die Villa Jamm im Stadtpark haben zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

Die aktuellen Hygieneschutzmaßnahmen, insbesondere die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und zur Einhaltung des Abstandsgebots, müssen eingehalten werden.

In der Basisstufe müssen alle Besucherinnen und Besucher einen negativen Testnachweis (Antigen-Test oder PCR-Test), einen Genesenen- oder einen Geimpften-Nachweis haben.

In der Warnstufe müssen alle nicht-immunisierten Besucherinnen und Besucher einen PRC-Test vorlegen.

In der Alarmstufe ist nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern der Zutritt nicht gestattet.

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler, die an regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen,

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Unterricht in allen Fächern in Präsenz ist möglich.

Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

 

In der Basisstufe gilt: Nicht geimpften oder genesenen Personen ist der Zutritt nur nach Vorlage eines Testnachweises (Antigen-Test oder PCR-Test) gestattet.

In der Warnstufe gilt: Nicht geimpften oder genesenen Personen ist der Zutritt nur nach Vorlage eines PCR-Nachweises gestattet.

In der Alarmstufe ist nicht geimpften oder genesenen Personen ist der Zutritt nicht gestattet.

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler, die an regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen,

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Die Volkshochschule bietet im Herbstsemester ab Montag, 27. September 2021, Kurse an, die gemäß der Coronaverordnung des Landes möglich sind.

Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

Die aktuellen Hygieneschutzmaßnahmen, insbesondere die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und zur Einhaltung des Abstandsgebots, müssen eingehalten werden.

 

In der Basisstufe gilt: Nicht geimpften oder genesenen Personen ist der Zutritt in geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines Testnachweises (Antigen-Test oder PCR-Test) gestattet.

In der Warnstufe gilt: Nicht geimpften oder genesenen Personen ist der Zutritt im Freien nur nach Vorlage eines Testnachweisen, in geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines PCR-Nachweises gestattet.

In der Alarmstufe ist nicht geimpften oder genesenen Personen ist der Zutritt nicht gestattet.

 

Sofern sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, gelten

  • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen oder Schüler, die an regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen,

als getestet. Der Nachweis erfolgt über ein entsprechendes Ausweisdokument.

Generell gilt beim Freizeit- und Amateursport (inklusive Tanzsport und Tanzkurse) in Sportstätten wie Sportplätzen, Schwimmbädern oder Fitnessstudios:

Sofern gerade kein Sport getrieben wird, gilt in geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung; im Freien, wenn nicht dauerhaft der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

In der Basisstufe gilt: Für die Ausübung von Sport zu dienstlichen Zwecken, Reha-Sport, Schulsport, Studienbetrieb und Spitzen- oder Profisport in geschlossenen Räumen ist für nicht-immunisierte Personen ein Testnachweis (Antigen-Test oder PCR-Test) erforderlich. Im Freien gelten keine weiteren Regelungen.

In der Warnstufe gilt: Im Freien ist für nicht-immunisierte Personen ein Testnachweis (Antigen- oder PCR-Test), in geschlossenen Räumen ein PCR-Testnachweis erforderlich.

In der Alarmstufe ist nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern die Teilnahme nicht gestattet.

 

Für die Ausrichter von Sportveranstaltungen gelten folgende Vorgaben:

  • Der Veranstalter muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Dazu zählen insbesondere:
    • die Einhaltung des Mindestabstandes und die Regelung von Personenströmen
    • die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen
    • die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen
    • die rechtzeitige und verständliche Information der Sportlerinnen und Sportler über die geltenden Hygienevorgaben
  • Auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.
  • Die Kontaktdaten der Sportlerinnen und Sportler müssen dokumentiert werden. Dazu zählen: Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf am Training/Wettkampf nicht teilnehmen.
  • Umkleiden, Duschen, Aufenthaltsräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen dürfen genutzt werden
  • Für den Ausschank und Konsum von alkoholischen Getränken auf dem Gelände der Sportanlage oder Sportstätte gelten die allgemein für die Gastronomie geltenden Regelungen.
  • Sport zu dienstlichen Zwecken, Reha-Sport und Spitzen- oder Profisport oder zu ähnlichen Zwecken ist allgemein gestattet.

 

Der Veranstalter ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Das Hallenbad hat geöffnet. Weitere Infos hier.

 

Der Wohnmobilstellplatz ist geöffnet.

 

Zu Beherbergungsbetrieben zählen unter anderem:

  • Hotels aller Art
  • Gasthäuser
  • Pensionen
  • Ferienwohnungen
  • Ferienhäuser
  • Ferienparks
  • Sharing-Unterkünfte wie etwa airbnb-Angebote
  • (Dauer-)Campingplätze
  • Kostenpflichtige Wohnmobil-Stellplätze

Generell gilt: 

  • In geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung. Im Freien gilt die Maskenpflicht, wenn nicht dauerhaft ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann. Die Maskenpflicht gilt nicht auf den Hotelzimmern beziehungsweise in der Ferienwohnung oder im eigenen Campingfahrzeug.
  • Die Kontaktdaten der Gäste müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf die Einrichtung nicht betreten. 
  • Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

In der Basis- und Warnstufe ist nicht-immunisierten Personen der Zutritt nur nach Vorlage eines negativen Testnachweises (Antigen- oder PCR-Test) gestattet. In der Alarmstufest nicht-immunisierten Personen der Zutritt nur nach Vorlage eines negativen PCR-Tests gestattet. In allen Stufen ist alle drei Tage erneut ein aktueller Testnachweis vorzulegen.

 

Der Betreiber ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung und entsprechende Veranstaltungen von Weltanschauungsgemeinschaften sowie Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete sind zulässig. 

Wer eine Veranstaltung abhält, hat ein Hygienekonzept zu erstellen und eine Datenverarbeitung durchzuführen. In geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung.

Ein Zutrittsverbot besteht generell für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus – Atemnot, Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust – aufweisen, positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Quarantäne begeben müssen.

Eine Absonderungsbescheinigung können Sie hier online beantragen:
Antrag auf Absonderungsbescheinigung

Impfen und Testen

m Lahrer Bürgerpark sind auch künftig Impfangebote möglich:

In der Kita Plus im Lahrer Bürgerpark wird bis Ende Oktober 2021 freitags  von 17 bis 20 Uhr, und samstags, von 12 bis 16 Uhr, geimpft.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Geimpft werden Menschen ab 16 Jahren. Sofern eine erziehungsberechtigte Person dabei ist und einwilligt, werden auch Jugendliche im Alter von zwölf bis 15 Jahren geimpft. Wer eine Krankenkassenkarte besitzt, wird gebeten, diese mitzubringen.

Auch Hausärzte bieten Impfungen an.

 

Externe Links:

 

Hier gibt es weitere Informationen des Ortenaukreises.

Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg: Informationen zur Corona-Impfung

Die Impfpriorisierung wurde aufgehoben.
Hier gibt es mehr Informationen.

In Baden-Württemberg sind ab dem 1. September 2021 Auffrischimpfungen für bestimmte Personengruppen möglich. Weitere Informationen dazu gibt es in einer Pressemitteilung des Sozialministeriums.

Eine ausführliche Liste aller kostenlosen Testangebote gibt es auf der Website der Stadt Lahr.

Hilfsangebote

Wenn Sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben, weil Sie evtl. "Soloselbstständiger" oder Freiberufler sind oder Krankengeld beziehen, dann können Sie evtl. ergänzende Leistungen, wie sie die Kommunale Arbeitsförderung (KOA) bislang bereits vor allem geringfügig Beschäftigten und Arbeitnehmern mit niedrigen Erwerbseinkommen gewährt, beantragen. Ob Ansprüche auf derartige Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) bestehen, hängt ganz wesentlich von der familiären Situation der Betroffenen ab. Weitere Informationen hierzu können auf der Homepage der KOA (www.koa-ortenau.de) abgerufen werden. Darüber, ob ein Leistungsanspruch besteht, sowie Hinweise zur konkreten Antragstellung, gibt es auch individuelle Beratungen durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KOA. Diese sollten telefonisch erfolgen in Lahr unter folgenden Rufnummern: 07821 / 95449 2000 und -2047.

Allgemeine Informationen

Grundsätzlich ist das Gesundheitsamt des Ortenaukreises zuständig. Dieses ist unter der Telefonnummer 0781 / 805 9695 oder alternativ unter der Hotline 116117 erreichbar.

Der Stab für außerordentliche Ereignisse der Stadtverwaltung kümmert sich um die aktuelle Lage in Lahr. Dieser steht in engem Austausch mit den anderen zuständigen Behörden.

Informationen im Bereich Pflege erhalten Sie beim Pflegestützpunkt. Dieser ist telefonisch Montag, Dienstag und Freitag vormittags von 08:30 bis 12:30 Uhr und Donnerstagnachmittag von 13:30 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 07821 / 910-5017 erreichbar.

 

Außerdem gibt es Informationen in anderen Sprachen.

Das Gesundheitsamt des Ortenaukreises ist unter der Telefonnummer 0781 / 805 9695 oder der Hotline 116117 erreichbar. Einen speziell zuständigen Arzt gibt es nicht. In Verdachtsfällen bitte den Hausarzt oder das Gesundheitsamt telefonisch kontaktieren. Diese legen dann die weiteren Schritte fest. Bei allgemeinen Fragen können Sie sich auch an das Landesgesundheitsamt Tel. 0711 / 90439555 wenden.

Das wichtigste ist, Hygieneregeln und Abstandsregeln einzuhalten. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände und beachten Sie die Husen- und Niesetikette. Halten Sie einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen. Tragen Sie einen Mund- und Nasenschutz, wenn der Abstand nicht möglich ist und wo er vorgeschrieben ist. Außerdem sollten geschlossene Räume regelmäßig gelüftet werden.

Hier gibt es weitere Informationen rund um das Coronavirus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Acht nützliche Empfehlungen für den Alltag

 

Kurzinformationen zum Ausdrucken in 20 Sprachen
www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus
Der Flyer ist in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Farsi, Chinesisch, Arabisch, Spanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Vietnamesisch, Dari, Tigrinja, Albanisch, Tschechisch und in Kürze Kroatisch.
 
Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar: https://www.eu-gleichbehandlungsstelle.de/corona-virus

 

Aktuellen Hygiene- und Verhaltensregeln zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus als Videos in verschiedenen Sprachen finden Sie hier.

To get more information in different languages, click here.

Eigene Erkrankung oder im persönlichen Umfeld und Verdachtsfälle

Wenden Sie sich zuerst telefonisch an Ihren Hausarzt.

Bitte mit dem Gesundheitsamt abklären. (Tel. 0781 / 805 9695 oder Hotline Tel. 116117)

In erster Linie der Hausarzt. Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt zuerst immer telefonisch.

Prävention - sich und andere schützen

Halten Sie sich an die AHA-Regeln (Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske tragen) und lüften Sie regelmäßig. Hier finden Sie Empfehlungen für sinnvolle Hygienemaßnahmen.

Es besteht eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt.

Das Landratsamt Ortenaukreis hat eine neue Hotline Psychologische Beratung Corona eingerichtet. Dort stehen Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 und von 13:00 bis 16:00 Uhr erfahrene Expertinnen und Experten der Psychologischen Beratungsstellen im Ortenaukreis für Gespräche und Informationen zur Verfügung. Die Hotline ist für den gesamten Ortenaukreis unter der Nummer 07821 / 9157 2557 erreichbar. Mit allen kleinen und großen Sorgen und Fragen können sich ab sofort Bürgerinnen und Bürger des Ortenaukreises, Erwachsene, Jugendliche, Kinder und Eltern an die neue Hotline wenden. Das Landratsamt weist darauf hin, dass auch alle Beratungsstellen im Ortenaukreis weiterhin direkt telefonisch erreichbar sind. Je nach Bedarf und Fragestellung vermittelt die Hotline auch Anrufer an die passende Beratungsstelle.

Unterstützung für Unternehmen: Dossiers, Hotlines und Förderprogramme

Zur Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen informieren das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesministerium der Finanzen auf einer eigenen Homepage.

Von den Schließungen im November betroffene Unternehmen können die außerordentliche Wirtschaftshilfe ab Ende November beantragen. Detaillierte Informationen stellt das Bundesministerium der Finanzen hier bereit.

Dossiers

Das Bundeswirtschaftsministerium informiert in einem Dossier zu Wirtschaftsthemen.

Das Coronavirus-Dossier des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finden Sie hier.

Hier finden Sie außerdem das Merkblatt des Wirtschaftsministeriums BW mit den wichtigsten Ansprechpartnern für Unternehmen in der Fassung vom 15. Juli 2020:

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus eingerichtet: 030 / 18 615 1515.

Die verschiedenen Rufnummern der für Unternehmen in Baden-Württemberg zuständigen Corona-Hotlines finden Sie nach Zuständigkeitsbereichen gegliedert hier.

Die Beratungs-Hotline "Unternehmenssicherung" der IHK Südlicher Oberrhein erreichen Sie unter 0761 3858-823.

Die Beratungs-Hotline "Rechtsfragen beim Umgang mit dem Coronavirus" der IHK Südlicher Oberrhein erreichen Sie unter 0761 / 3858-824.

Die Corona-Hotline der Handwerkskammer Freiburg erreichen Sie unter 0761 / 21800-456.

Über die Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe informiert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg auf seiner Website.

Die KfW-Bank unterstützt Unternehmen, auch Jungunternehmen, mit verschiedenen Kreditangeboten.

Die Volksbank Lahr und die Sparkasse Offenburg/Ortenau informieren auf ihren Webseiten. Beratung erfolgt auch durch weitere Banken in Lahr.

Februar 2021:
Zur Stärkung der Innenstadt hat die Stadt Lahr ein Acht-Punkte-Programm initiiert. Informationen gibt es hier.

Frühjahr 2020:
Über das Handlungspaket Innenstadt mit einem Gesamtbudget von 50 000 Euro, die damit verbundenen Gewinnspiele, Gutscheinkarten, Sondernutzungsmöglichkeiten und den Erlass der Sondernutzungsgebühren informiert die Stadt Lahr in einer Pressemitteilung.