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Cities for Life – Städte gegen die Todesstrafe

Vergrößerung des Bildes, öffnet in einem neuen Fenster: Licht-Aktion Cities for Life am Alten Rathaus
Licht-Aktion Cities for Life am Alten Rathaus

Die erste Lahrer Aktion 'Cities for Life' am 30. November 2011

Nach einem Aufruf der christlichen Gemeinschaft Sant’Egidio und einem einstimmigen Beschluss des Gemeinderats im Juli 2011 beteiligte sich die Stadt Lahr am Mittwoch, 30. November 2011, erstmals an dem internationalen Aktionstag „Cities for life - Städte gegen die Todesstrafe“.
Als Zeichen gegen die Todesstrafe projizierte das Tübinger Lichtkünstler-Duo „Casa Magica“, Friedrich Förster und Sabine Weißinger, ein mehrfach gegurtetes Hinrichtungsschwert an die Fassade des Alten Rathauses. Die Aufnahme stammt aus dem Wehrkundlichen Museum in Raststatt und verdeutlicht auf symbolische Weise die Ablehnung der Todesstrafe. Musikalisch begleitet wurde die Aktion von der Lahrer Klarinettenspielerin Lisa Klevit-Ziegler und ihrer Tochter Rebecca Ziegler.
Zusätzlich konnte am selben Tag in der Mediathek im Haus zum Pflug eine kleine Medienausstellung zum Thema Todesstrafe besucht werden.
Auch in den kommenden Jahren, jeweils am 30. November, werden wieder Aktionen in Lahr stattfinden - konzipiert vom Kulturamt, in Abstimmung mit Verwaltungsspitze und Kulturausschuss.
 

Vergrößerung des Bildes, öffnet in einem neuen Fenster: Das Logo von Sant'Egidio zeigt eine weiße Taube
Logo von Sant'Egidio

Die Geschichte zur Initiative „Cities for Life“

Ins Leben gerufen wurde die Initiative „Cities for Life“ im Jahr 2001 von der christlichen Laienbewegung „Sant’Egidio“. Die Gemeinschaft hat Städte in aller Welt dazu aufgerufen, jeweils am 30. November beispielsweise ein bedeutsames Bauwerk ihrer Stadt in besonderer Art zu beleuchten und so ihre Ablehnung der Todesstrafe zum Ausdruck zu bringen.
Nach aktuellem Stand beteiligen sich weltweit ca. 1.400 Städte in 87 Ländern an der Initiative „Cities for Life“. So wird etwa in Rom das Kolosseum beleuchtet, in Brüssel das Atomium oder in Berlin der Rathausturm. Lahr ist nun die 140. deutsche Stadt, die sich der Kampagne angeschlossen hat.
Mittlerweile zeigt sich global eine eindeutige Tendenz zur Abschaffung der Todesstrafe. Dennoch wurden 2010 nach Angaben von Amnesty International noch immer weltweit über 500 Menschen hingerichtet und über 2000 Menschen zum Tode verurteilt. Daher ist das Engagement und die Aufmerksamkeit gegenüber diesem Thema weiterhin gefordert.
Weiterführende Informationen finden Sie unter:
 

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