Stadt Lahr, Wasserpfad Sulzbachtal, Kinder

Förderer + Initiativpartner

Neben der Stadt Lahr unterstützen noch weitere Partner das Projekt Wasserpfad Sulzbachtal.

Förder sind der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord und der Innovationsfonds Klima- und Wasserschutz der Badenova AG & Co. KG.

Das Bild zeigt einen Holzsteg, der in einen hellgrünen Laubwald führt. Er ist gesäumt von Gräsern und Bäumen.
Holzsteg auf dem Wasserpfad Sulzbachtal
Quelle: Stadt Lahr

"Eines unserer Kernthemen ist die Schaffung von Naturerlebnisangeboten – aus naturpädagogischen, aber auch aus touristischen Zwecken", erläuterte die stellvertretende Geschäftsführerin des Naturparks, Helgard Gaiser, bei der Eröffnung. "Damit wollen wir erreichen, dass sowohl unsere einheimischen Mitbürger als auch unsere Gäste mehr Verständnis für unsere zum Teil sehr einmalige Flora und Fauna und auch für die Pflege und den Erhalt unserer Landschaft aufbringen", so Gaiser weiter.

Unter www.naturparkschwarzwald.de wird der Wasserpfad Sulzbachtal unter der Rubrik Erlebniswege vorgestellt. Kinder und Erwachsene können dort nach einem Besuch des Pfads sogar das Sulzbachtal-Diplom ablegen und sich am heimischen PC eine persönliche Urkunde ausdrucken – als kleine Erinnerung an den erlebnisreichen Tag.

Der Innovationsfonds Klima- und Wasserschutz der Badenova ist in seiner Art einmalig: Mit ihm werden jedes Jahr rund 1,6 Millionen Euro aus dem Unternehmensgewinn für beispielgebende Projekte im Klima- und Wasserschutz in der Region bereitgestellt. Wichtigste Förderkriterien sind – neben dem Innovationsgrad – Multiplikatoreneffekte, die Nachahmungen initiieren und ein ökologisches Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen. "Jedes Projekt für sich trägt seinen Teil dazu bei, Nachhaltigkeit und Klimaschutz in unserer Region stärker zu verankern", so Peter Majer, Leiter des Bereichs Innovation und Ökologie bei der Badenova. Maßgeblich für die Auswahl des Wasserpfads Sulzbachtal war das neuartige, handlungszentrierte Konzept des Pfads.

 

Initiativpartner und Wegbereiter des Großprojekts war der Naturschutzbund Deutschland (NABU).